31.05.2013
Wie nennt man es, wenn viele Leute, die unterschiedliche Charaktere haben, und viele Musikinstrumente mit jeweils anderem Klang spielen, dazu gebracht werden, so zu spielen, dass es sich toll anhört? Man nennt es Konzert gemeinhin, es ist also allgemein das Zusammenklingen vokaler und instrumentaler Chöre gemeint. So etwas geht bei bestimmten Gruppen, z.B. bei den Berliner Philharmonikern, ganz von selbst, angeblich. Andere brauchen einen Dirigenten. Die Berliner Philharmoniker übrigens auch, nur nicht so bitter nötig.
Einem solchen Konzert kann man zurzeit beiwohnen auf dem Gebiet der Lichttechnik. Das gespielte Stück hört auf den Namen LED. Wer die erste Geige spielt, lässt sich genauso wenig ausmachen wie bei Thrillern über Drogenhandel, bei denen nur die kleinen Fische gefangen werden. Ist auch nicht so wichtig. Hauptsache, alles klingt harmonisch. So hat man z.B. die ansonsten allzu launische Presse dazu gebracht, die Eigenschaften der LED zu loben, die sie aufweisen wird, irgendwann mal in der Zukunft. Z.B. die tolle Farbwiedergabe. Ich schätze mal, dass die Damen und Herren von der (allgemeinen) Presse die Sache aus Firmenprospekten kennen und nicht aus eigener Erfahrung. Die kann nämlich so doll nicht sein.
Nun bleibt die Fachpresse. Was sagt die dazu? Leider gibt es auf diesem Gebiet keine Fachpresse, weil es das Gebiet nicht gibt. Nehmen wir an, das Gebiet hieße Lampenentwicklung, was derzeit bestimmt relevant wäre. Dort werden viele Ingenieure berichten, dass es viele Probleme gibt. Das ist normal, … selbst bei Produkten wie Reifen oder Kühlschränken, die wir nun seit vielen Jahrzehnten kennen. Ingenieure berichten meistens über Probleme, weswegen man nicht jeden Ingenieur als Vertriebsmann beschäftigen kann. Manche schon. Sie können auch Marketing. Gibt es eine Fachpresse für Lampenentwicklungsmarketing? Wäre auch zu schön.
Man kann solche Betrachtungen beliebig fortsetzen, ohne eine bestimmte Fachpresse ausfindig machen zu können, deren Fokus dem jetzigen Entwicklungsstand von LED angemessen wäre: Baustelle. Bleibt also eins: Man muss alle nehmen, die irgendwie berichten könnten, und zum Konzertieren bringen. Da die professionelle Presse bestimmt nicht ausreicht, nimmt man auch Amateure hinzu und versucht, einen Dirigenten zu installieren. Amateure sind z.B. Leute, die Fachartikel schreiben, so für die bekannten berufständischen Organisationen auf dem Gebiet Licht & Lichtanwendung. Selbst Blogger ins Internet zu schicken, ist nicht verpönt. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Das angestimmte schöne Konzert hat bereits große Erfolge zu verzeichnen, z.B. glauben Arbeitsschützer in Deutschland, dass LEDs nicht flimmern. Angehörige anderer Berufsgruppen versuchen eine Methode zu finden, wonach die LED nicht blendet. Denen könnte ich eine mittlerweile arbeitslose Gruppe von „Flickerlookern“ empfehlen, die einst der damaligen Marktführer in Sachen Computer beschäftigte, besser gesagt den Weltmarktführer vom ganzen Computerbusiness. Da dessen Bildschirme flimmerten, haben seine Wissenschaftler eine Methode ausgearbeitet, wonach keines dieser tollen Geräte flimmerte. Die Leute sind jetzt arbeitslos, weil der einstige Weltmarktführer anderen Geschäften nachgeht, und die Produkte von Chinesen gebaut und verkauft werden. Auch in Sachen Blendung gibt es eine empfehlenswerte Gruppe von Wissenschaftlern in Großbritannien, die nachgewiesen hat, dass glänzende Bildschirme doch nicht glänzen. Warum sollen wir da zurückstehen?
Konzert - das war erst der Anfang. Später kam das Concerto grosso dazu, bei dem eine Concertino genannte Instrumentalgruppe gegen ein größeres Orchester spielt. So eine habe ich ausgemacht. PNNL - Pacific Northwest National Laboratory, dessen Spuren seit 1940 überall in der Geschichte der Technik und Wissenschaften der USA zu finden sind. Von dort stammt eine wissenschaftliche Abhandlung über das Flimmern von LED. Und das hat eine völlig andere Qualität. Mit dieser kann die konventionelle Lichttechnik nicht umgehen.
Am besten liest es jeder Interessierte selber. Poplawski and Miller CIE Flicker Paper 2013 shorter-1.pdf. Info über deren Institution findet sich hier: http://www.pnnl.gov/.
Das Dumme an der Sache: Man sieht LED genauso wenig flimmern wie einst Leuchtstofflampen, von denen die Industrie schlappe 40 Jahre behauptete, sie könnten nicht flimmern, weil sie mit 100 Hz betrieben würden. Manche LEDs werden sogar viel höher getaktet als mit 100 Hz. Ergo? Auch sie könnten nicht flimmern, es sei denn, einer weist die Störung und deren Mechanismen nach. Und der Nachweis liegt bei LED erstaunlich schnell vor.
Und der Wirkungsweg ist ähnlich wie einst bei der LL-Lampe: Ein statisch guckendes Auge kann Frequenzen über etwa 47 Hz nicht wahrnehmen. Wahr. Nun gibt es statisch guckende Augen nur bei Toten. Das normale Auge liest in Sakkaden – das ist noch ähnlich wie beim statischen Gucken. Ansonsten bewegt es sich über den Raum oder über den Bildschirm. Dann kann auch 300 Hz flimmern. Bei LEDs erst recht, weil deren Licht trägheitslos moduliert werden kann.
Wo ich das her kenne? Aus dem Physikunterricht in der Schule. Damals hatte unser Lehrer Glimmlampen aufgestellt und uns gebeten, mit dem Kopf zu wackeln. Dann sah man die Sinusform der Welle des Stroms. Jetzt muss ein hochdekoriertes Staatslabor uns die Sache noch einmal unter die Augen reiben. Chapéu!
20.05.2013
Hier soll nicht die gängige Geschichte erzählt werden, dass der LED die Zukunft gehöre, weil sie Energie spare beim Leuchten. Bei dieser Sache spielt die LED eine mittelbare Rolle. Mich fasziniert diese aber, weil damit ein persönliches Problem gelöst wird, das mich seit meiner Kindheit quält. Die Einsparung an Energie kommt als Zusatz obendrauf. Mindestens zweifach, der ökologische Nutzen.
Das Problem, mit dem ich lange gekämpft hatte, bestand in Thermen und Badezimmeröfen, die bekanntlich ihr wohliges Warmwasser nicht am Wasserhahn produzieren, sondern woanders. Von da muss es an den Wasserhahn kommen, bzw. aus demselben. Zu meiner Kindheit sah das so aus, dass ein höher gelegener Wasserkasten das kalte Wasser in den Ofen drückte, und dieser das warme Richtung Hahn. Bei mir war es meistens die Dusche. An der Mischbatterie drückte aber das Stadtnetz das kalte Wasser auch dahin.
Sofern alle Verhältnisse gleich bleiben, kann der duschende Mensch die Mischung einstellen und sich in aller Seelenruhe einseifen. Die bleiben aber nicht so. Wenn der Nachbar seine durchaus menschlichen Bedürfnisse von sich gegeben hat, und diese nun endgültig entsorgen will, bekommt der Duschende einen Schock, einen heißen. Umgekehrt, einen eiskalten, wenn er die Mischbatterie eingestellt hatte, als der Nachbar …
Später hatte unsere Familie eine Therme, die in den Jahren nach 1973 „druckgesteuert“ hieß. Vorher hieß sie gar nichts, weil alle Thermen immer druckgesteuert waren. Man musste das Verhältnis zwischen kalt und warm in einer Weise einstellen, die kein Mensch verstehen kann. Also, man versucht, seine Wunschtemperatur einzustellen, indem man schnell kalt und warm auf- und zu dreht. Dummerweise kommt die Nachricht bei der Therme mit einer Zeitverzögerung an, die ihr Wasser mit einer weiteren an den Hahn abgibt. Wenn die Nachricht überhaupt als die gemeinte Wunscherklärung ankommt, ist man ja noch zufrieden. Wenn man nämlich von einer Wassersorte - kalt oder warm - zu viel gibt, denkt die Therme, d.h. ihre Drucksteuerung, man hätte den Wasserhahn zugedreht. Daher stellt sie die Produktion von Warmwasser ein. Schock! Eiskalte Dusche! Dies passiert auch mal, wenn man sein Haar eingeseift hat. Da nützt einem die Beleuchtung im Bad nichts, weil man mit geschlossenen Augen durch die Gegend wankt. Solche Dinge passieren einem häufiger, wenn die Nachbarn etwa gleichzeitig duschen oder in die Badewanne steigen. Man kann zwar deren Gepflogenheiten studieren, um den günstigsten Zeitpunkt für das eigene Duschen auszubaldowern. Das gilt aber als nicht fein. Womöglich erfährt man, dass die Störungen unter der eigenen Dusche ausbleiben, weil die Nachbarn gar nicht …
Wie unangenehm die Sache auch sein mag, unangenehmer ist die Nebenwirkung, dass man jede Menge Wasser und Energie verbraucht, bis die Therme geregelt ist. Oder zeitweilig richtig eingestellt. Dies wurde in der ersten Energiekrise des Jahres 1973 erkannt. Rufe nach dem Thermentod wurden laut. Irgendwann hat ein Ingenieur das Problem so gelöst, dass man die Therme sogar im Voraus für Mann und Frau getrennt einstellen kann, und auch gradgenau. Und die Regelung findet in der Therme statt, elektronisch. Seine geistige Leistung erspart uns bestimmt mehr CO2 als das ganze Glühlampenverbot. Trotzdem wird man kein Denkmal zu seinen Ehren finden. Ingenieure „ehrt“ man nur, wenn sie Mist gebaut haben. Oder kennt etwa jemand ein Denkmal mit dem Namen des Mannes, der die Zwangskühlung von Automotoren abgeschafft hat? Er hatte gemessen, dass etwa 5% der Motorenleistung von Autos auf den Propeller entfielen, der sich unablässig drehte. Seit etwa 1970 dreht dieser sich nur, wenn er gebraucht wird. Und das passiert sehr selten. Bis dato hatte man das Problem übersehen, weil die führende Autonation die Leistung von Motoren ohne Nebenaggregate maß. Das ist so, als wenn man die Effizienz von Lampen ohne Vorschaltgeräte misst. (Nehme zurück, schlechtes Beispiel).
Durch die Leistung unseres unbekannten Ingenieurs reduzierte sich der Verlust an Wasser und Energie drastisch, aber nicht ganz. Mich ärgerte es immer noch, dass ich erst das Wasser anstellte und wartete, bis es warm genug war. Ich könnte vorher unter die Dusche gehen und warten, bis das Wasser warm wird. Das tun aber nur wenige Hartgesottene. Ich schätze, ich verliere etwa drei Liter Warmwasser zu diesem Zweck. Es scheint wenig zu sein, ist aber nicht. Denn man kann sich mit etwa 10 l Wasser sauber bekommen, wenn man sparen muss. Ein Verlust von 30% ist nicht gerade wenig. Auch sonst braucht man nicht viel mehr Wasser, um sauber zu werden. Wenn man mehr verbraucht, ist es Luxus.
Das Tüpfelchen auf dem I lieferte ein - wieder - unbekannter Ingenieur. Seine LEDs leuchten kalt, wenn die Dusche kalt ist. Man sieht, wie das Wasser warm wird, und kann so seine Schritte in die Duschkabine vorausplanen. Und den Strom produziert der Duschkopf selbst. Dazu nimmt er dem Wasserstrahl etwas Energie weg, was aber keinen Verlust bedeutet. Denn der Strahl wirkt sanfter. Wenn man vom Nass getroffen wird, ist es ein Wohliges. Fehlt nur noch, dass der Duschkopf die „Forelle“ einstimmt. Genug Energie hat er ja. Es lohnt sich, sich einen Kopf zu machen.
Die ultimative Lösung meines Problems mit der Therme verdanken wir einer Eigenschaft der LED, die kaum eine andere Lichtquelle bieten kann: Eine Nano-LED misst 0,00009 mm (90 nm). Eine Subminiatur-Glühlampe aus dem Modellbau ist mit 1,5 bis 3,0 mm etwa 33.000-mal größer. Die kleinste LED ist somit etwa so groß wie ein Virus und kann mit dem bloßen Auge nicht gesehen werden. Auch ein Novum: Eine Lichtquelle, die man nicht sehen kann.
09.12.2012
LEDs erobern die Welt. Aber anders als die Blue Meanies, die in dem Beatles Film Blue Submarine alles grau schießen. Sie wollen den Menschen die Lust am Leben nehmen. Daher grau statt bunt. Die moderne Technik hilft allen Beatles zu spielen. Man kann alles mit LED bunt machen, auch was sich grau gehört.

Die Bilder frisch von der Themse zeigen, was man alles mit LED anstellen kann: HMS Belfast, ein Veteran, der nicht nur in der Operation Warlord (Landung in der Normandie) eingesetzt wurde, sondern auch die Scharnhorst mit versenkte, verleiht man ein Aussehen wie die Niagara Fälle am Abend. Bonbonfarben zum Anbeißen. Geschütztürme in sanftem Rosa, Flak in Orange - und andersrum, dynamisch!

Das Ende des Grauens ist nicht abzusehen. Aber, dass es bunter wird. Das ist nur der Anfang des bunten Grauens.
11.09.2012
Heute Nacht hat sich die Oberklasse der Lichttechnik aus Europa (sofern der deutschen Sprache mächtig) ein Stelldichein in der Kalkscheune in Berlin gegeben. Der Anlass war erhaben: Die Deutsche Lichttechnische Gesellschaft LiTG wurde 100 Jahre alt. So etwas muss gefeiert werden. Und das geschah auf einer Tagung, die zum 20. Mal so stattfindet: Die entsprechenden Gesellschaften von Deutschland, Österreich und der Schweiz, getrennt durch die gemeinsame Sprache, und die Niederlande, veranstalten ihre Lichttagung abwechselnd hier und in einem der anderen drei Länder. Eine schöne Tradition, die wenigstens der Lichttechnik die Vereinnahmung durch die englische Sprache erspart hat.
Wer so etwas feiert, muss irgendwie vorführen, was er in den 100 Jahren geschafft hat. Dazu gab es eine Lichtinstallation, deren Bedeutung den Gästen verborgen blieb, die sich nur im Außenraum aufhielten. Ganz so nach Tanz der Vampire sahen wir nicht aus, aber fast. Eine schöne Gesellschaft!
Das Geheimnis der Illumination konnten wir trotz Grübelns nicht lüften: Wir waren in einer Umgebung, in der viel Licht, aber keine Farbe war. Außer einer: das fahle Gelb der Natriumdampfniederdrucklampe. Eine ganze Festgesellschaft ohne Farbe! Uffff! Dabei ist die Idee gar nicht neu - die Lampe entwickelt aus wenig Watt viel Lumen, so wie man in Holland aus wenig Erde viele Tomaten zieht. Die haben aber, wenn auch keinen Geschmack, wenigstens Farbe. So hatte einst ein hohes Tier von einer Lampenfabrik dieses Prachtstück in die Innenraumbeleuchtung einbringen wollen. Was freilich misslang, weil mein damaliger Chef dem Mann androhte, die Lampe zuerst im Raum dessen Sekretärin zu installieren. Wir als Studenten frotzelten, man könnte doch die Mädels von der Straße des 17. Juni damit vertreiben, weil entweder diese, die Mädels, wie bleiche Geister aussehen würden, oder die Freier wie Zombies. Auf jeden Fall wäre der Liebesbazaar zu Fall gekommen, weil keine Liebe zustande.
Das Projekt wurde vom Berliner Senat nicht angenommen. Aber, es muss jemanden geben, der Satire aufgreift, auch wenn sie paar Jahrzehnte alt ist. Grauen lass nach! Übrigens, die Idee mit der Lampe, die in die Norm kommen sollte, stammte aus dem gleichen Land wie die Tomaten.
Die Demo ist super gelungen: Wenn wir nach der Abschaffung der Glühlampe und der Abschlaffung der Förderfront für die Energiesparlampe eine noch bessere Sparklasse suchen, können wir zu A+++ der Lampen greifen. Bislang erfüllt nämlich nur diese die Anforderungen.
Licht ohne Farbe! Ich lasse die Drohung meines ehemaligen Chefs wahr machen und sämtliche Büros der EU-Verwaltung in Brüssel mit Na-Licht ausstatten. Dann sehen sie vielleicht, was sie anrichten. Oder dem Ideengeber seine Tulpenfelder. Alle Tulpen Hollands in nur einer Farbe!
01.09.2012
Ob es jemand weiß, wie lange 50.000 Stunden dauern? So lange soll eine LED-Lampe nämlich halten, wenn sie hält, was sie verspricht. Mir war vor 5 Jahren in den USA aufgefallen, dass viele Verkehrsampeln tote LEDs enthielten. So lange gibt es aber keine LEDs, mit denen man Beleuchtung betreibt. Denn 50.000 h sind rund 5,8 Jahre ununterbrochener Betrieb. Da Ampeln ja maximal die Hälfte der Zeit an sind (in der anderen Hälfte ist die andere Farbe dran), dauert es 11,6 Jahre, bis die Ampel ausfallen darf.
Als ich meine Verwunderung einigen Fachleuten erzählte, sagten diese sofort, es gäbe ein thermisches Problem. So kam es wohl bei einer Segeljacht dazu, dass die kaum ein Jahr alten LEDs zu einem erheblichen Teil ausgefallen waren. Die Restlichen glimmten vor sich hin oder flackerten.
Kann ja sein, dass der Besitzer der Jacht Geld gespart hat. Hätte er bei Stiftung Warentest gelesen, bevor er sich an den Einkauf gemacht hat, hätte er was Besseres eingebaut. Die Stiftung hat pünktlich zum Fest, ich meine zur Abschaffung der Glühlampe, einen Testbericht über lohnende Alternativen veröffentlicht. Hätte unser Jachtbesitzer z.B. etwas Geld locker gemacht und eine PAULMANN LED für rund 20,-- gekauft, wüsste er, was Qualität heißt. Das gute Stück hat sein Leben nach weniger als 500 Stunden ausgehaucht. Kein Wunder – LED ist Zukunftstechnik. Erst leuchtet sie ein bisschen, dann wird sie irgendwann mal 50.000 Stunden leuchten.
Also waren 20 € zu wenig, um Qualität zu kaufen. Man greife nach der teuersten LED im Test. Die kostet 26,20 €. Da muss Qualität drin sein. Nicht nur das - die Lampe ist intelligent dazu. Sie hat sich, immer wenn es warm wurde, einfach abgeschaltet. 16East Crystal LED heißt das gute Stück.

Dem Testbericht habe ich noch entnommen, dass es besonders gute Lampen aus früheren Tests gibt. So auch Osram Parathom Pro Classic A 80 für schlappe 42,00 € oder Philips MyAmbiance dimmable für sogar 2 € weniger. Die Letztere lässt sich sogar dimmen.
Da weint keiner der Glühlampe nach, die man im Sixpack für 2 € kaufen konnte und dimmen mit einem trivialen Widerstand. Komfortable Geräte der Marke Intimat (Siemens) kosteten auch nicht die Welt. Man sieht, dass Sparen sich lohnt.
Hier die Links zu den Artikeln im Tagesspiegel und in der Morgenpost:
Nach dem Glühbirnen-Verbot Energiesparlampen enttäuschen
Wie gut die Alternativen zur Glühlampe sind