Was bedeutet ein UGR-Wert von 19

17.10.2026

80 Jahre alt, null Reliabilität –
aber eine tolle Nebelmaschine.
der Blogger

IIn Genesis 2.0 Schöpfung der elektrischen Sonne geht ein neuer Beitrag der Frage nach, ob Auftraggeber von Beleuchtungsanlagen, deren Benutzer oder andere Menschen verstehen können, was hinter der Blendungsbewertung steckt. Diese wird seit 1995 in der Lichttechnik mit dem UGR-Verfahren betrieben. Hier die Kurzfassung:

Der Beitrag geht präzise der Frage nach, was der für Büros geltende Grenzwert UGR ≤ 19 (korrekt: RUGL = 19) nach DIN EN 12464-1 eigentlich bedeutet – und warum gerade 19 und nicht 18 oder 20. Der Ausgangspunkt ist der salutogenetische Anspruch der Verstehbarkeit: Wer die Beleuchtung seines Büros verstehen will, muss wissen, wofür dieser Grenzwert steht. Weder die Grundlagendokumente von CIE (1995) und LiTG (2003) noch das ZVEI-Positionspapier zum UGR-Verfahren beantworten diese Frage verständlich.

Die Antwort ist gut versteckt: In einer Tabelle auf Seite 28 eines 177 Seiten langen Dokuments steht, dass UGR ≤ 19 bei 500 lx nach dem VCP-Verfahren einem Anteil von 65 % „gerade nicht gestörter“ Beobachter entspricht – nach LiTG dagegen 90 %. Für den in Korridoren und Verkehrsflächen zulässigen Wert RUGL = 28 sind es nach VCP gerade einmal 35 %. Herstellerangaben mit Nachkommastellen wie RUG = 18,6 suggerieren zudem eine Präzision, die eine als nicht reliabel geltende Blendungsbewertung nicht hergibt.

Eine Befragung von Gemini, Copilot, Claude und ChatGPT liefert nur Allgemeinplätze über Komfort und Rechtssicherheit, teils sogar Falsches. Hersteller- und Händlerseiten wie Lampada, leuchtmittelmarkt.com oder Novarail bleiben vage oder fehlerhaft; lediglich beleuchtungdirekt.de sagt offen, dass bei UGR 19 rund 35 % der Menschen durch das Licht negativ beeinflusst werden. Außerdem beruhen die UGR-Tabellen auf realitätsfernen Standardbedingungen: Wandreflexionsgrad 0,5, Augenhöhe 1,20 m für Sitzende und ein Leuchtenabstand von 2 m über dem Auge. Stehende oder gehende Personen bleiben unberücksichtigt – obwohl DIN EN ISO 9241-5 seit 1998 den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen vorsieht und Büroräume meist nur 2,50 bis 2,70 m hoch sind. Die Norm selbst verlangt vom Planer im Wesentlichen nur, seine Annahmen zu dokumentieren. Begründen muss er sie nicht.

Rechtlich ist Blendung eine Gefährdung im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes und muss in jeder Gefährdungsbeurteilung betrachtet werden; Normen privater Organisationen dürfen keine Grenzwerte für Gefahren setzen. Arbeitsstättenverordnung und ASR A3.4 fordern, störende Blendung zu minimieren – eine Verantwortung, die der Arbeitgeber an den Planer weitergibt. Die Berufsbezeichnung „Lichtplaner“ ist jedoch nicht geschützt, und qualifizierte Planer sind rar.

Fazit: Die Bedeutung von UGR ≤ 19 ist für Auftraggeber und Nutzer kaum nachvollziehbar, Herstellerangaben haben wenig Aussagekraft, und ob eine Anlage normgerecht ist, lässt sich praktisch nicht überprüfen. Da das UGR-Verfahren zudem auf indirekte Beleuchtung, großflächige Leuchten, Leuchtdecken und LED-Leuchten mit diskreten Elementen nicht anwendbar ist, lautet die bewusst ketzerische Empfehlung, bevorzugt Leuchten einzusetzen, die vom UGR-Verfahren gar nicht erfasst werden.

Meine in dem Beitrag beschriebene Recherche zeigte:

  • Alle befragten KIs führen EN 12464-1 als Quelle an.
  • In der Beleuchtungsnorm DIN EN 12464-1 werden Grenzwerte gesetzt, deren Bedeutung schwer zu ermitteln ist.
  • Solche Grenzwerte dürfen in privaten Normen nicht gesetzt werden.
  • Was der Grenzwert RUGL = 19 für die Benutzer bedeutet, fand ich zufällig auf einer Website für Handwerker.
  • Der für Büroarbeitsplätze (ca. die Hälfte aller Arbeitsplätze in Deutschland) gesetzte Wert bedeutet, dass 35 % der Mitarbeitenden geblendet werden können, wenn man die standardmäßigen Arbeitsplätze realisieren kann. Welcher Anteil der Nutzer geblendet wird, wenn der Architekt keine „Standard-“Räume plant, kann keiner sagen.
  • Die Angaben der Hersteller zu Leuchten haben kaum eine Bedeutung.
  • Die Angaben der Hersteller werden mit realitätsfernen Randbedingungen errechnet
  • Vom Lichtplaner wird nicht verlangt, eine blendfreie Beleuchtung zu realisieren, sondern nur seine Annahmen zu dokumentieren.
  • Der Auftraggeber für eine Beleuchtung bzw. die Betroffenen haben keine Chance festzustellen, ob die geplante Beleuchtung überhaupt der Norm entspricht.
  • Der Auftraggeber für eine Beleuchtung kann nicht (immer) auf Lichtplaner mit einer formalen Qualifikation zurückgreifen.

Salutogenes Licht - Licht und heilende Architektur in der Geschichte

13.10.2026

Von Sokrates’ Sonnenhaus
zum evidenzbasierten Klinikerbe:
Die Evolution des heilenden Lichts.
der Blogger

In einem neuen Beitrag in Genesis 2.0 – Schöpfung der elektrischen Sonne wird die Rolle des Lichts und der Verbindung zur Natur über Jahrhunderte behandelt. Hier die Kurzfassung:

Licht ist in der heilenden Architektur weit mehr als ein Mittel zur Sichtbarkeit: Es beeinflusst biologische Rhythmen, Wohlbefinden, Orientierung und möglicherweise den Genesungsverlauf. Die Idee hat eine lange Geschichte. Bereits antike Solarien und sonnenorientierte Stadtanlagen nutzten Licht und Wärme zur Gesundheitsförderung. Im 19. Jahrhundert prägten Licht, Luft und Abstand den Pavillonbau von Krankenhäusern. Die Moderne führte diesen Ansatz fort: Sanatorien wie Paimio von Alvar Aalto und Zonnestraal von Jan Duiker wurden konsequent auf Tageslicht, Aussicht, Hygiene und den Kontakt zur Natur ausgerichtet.

Seit Roger S. Ulrichs Studie von 1984 wird die Wirkung räumlicher Bedingungen zunehmend wissenschaftlich untersucht. Seine Beobachtung, dass Patienten mit Blick ins Grüne günstiger genesen können, gab dem Evidence-Based Design entscheidende Impulse. Forschungsübersichten verbinden Tageslicht, Aussicht, Akustik, Luftqualität, Orientierung und Raumaufteilung mit Ergebnissen wie Stressreduktion, geringerer Fehler- und Sturzgefahr, Infektionskontrolle sowie besseren Arbeitsbedingungen für das Personal.

Heilende Architektur ersetzt keine medizinische Behandlung. Sie ergänzt diese, indem sie Umgebungen schafft, die Gesundheit stabilisieren und Belastungen mindern. Besondere Bedeutung hat der circadiane Rhythmus: Tageslicht und angemessen geplantes Kunstlicht können Schlaf-Wach-Zyklen unterstützen; Dunkelheit gehört ebenso zum Konzept.

Klinische Lichttherapie, etwa bei saisonal abhängiger Depression, ist jedoch nicht mit allgemeiner Architekturbeleuchtung gleichzusetzen. Die Studienlage zu circadianer Beleuchtung in Kliniken und Pflegeeinrichtungen bleibt uneinheitlich. Gründe können begrenzte Messbarkeit, praktische Umsetzungsprobleme oder unterschiedliche Studiendesigns sein. Deshalb müssen Finanzierung, Methodik und mögliche Interessenkonflikte bei den Projekten transparent geprüft werden. Insgesamt zeigt sich: Gute heilende Architektur verbindet Tageslicht, Naturbezug, Akustik, Luftqualität, Farbe und klare Raumstrukturen zu einem Gesamtkonzept. Ihr Ziel ist es, Genesung, Wohlbefinden und Arbeitsbedingungen zu fördern – im Krankenhaus ebenso wie in Pflegeeinrichtungen, Wohnungen und anderen Räumen, in denen Menschen viel Zeit verbringen.

Licht und Gesundheit: Initiative „Light for Public Health“

07.10.2026

Wenn es selbst ein Dreijähriger versteht und
der Professor nickt – dann hast du es erklärt.
der Blogger

Licht und Gesundheit: Initiative „Light for Public Health“ schafft Orientierung für Prävention und Alltag

Anlässlich der Vergabe des Preises für Wissenschaftskommunikation an Prof. Spitschan der DGP (Deutsche Gesellschaft für Psychologie) am 09.09.2026 suchte ich weiter auf der Website der TU München und fand eine wichtige Meldung, die ich wohl letztes Jahr übersehen habe.

Ausgezeichnet wurde die Wissenschafts-Roadshow „Nachtmensch oder Frühaufsteher? – Eine Wissenschafts-Roadshow zur inneren Uhr“, die von der Max-Planck-Förderstiftung unterstützt wurde. Das prämiierte Projekt vermittelt aktuelle Erkenntnisse zur biologischen Uhr und verbindet Wissenschaftskommunikation mit partizipativer Forschung. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in die Forschung zum Chronotyp und können im Rahmen von Citizen-Science-Elementen selbst an wissenschaftlichen Untersuchungen teilnehmen.

Unter dem obigen Titel wurde am 19.05.2025 eine Initiative angekündigt, die aus einer interdisziplinären Fachkonferenz hervorgeht, die im April 2024 im Rahmen des Ladenburger Diskurses „Licht für Gesundheit und Wohlbefinden“ stattfand. Dort kamen internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, um aktuelle Erkenntnisse zur biologischen Wirkung von Licht zusammenzutragen. Das Resultat ist ein gemeinsames Konsenspapier mit 26 wissenschaftlich abgestimmten Kernaussagen, den sogenannten „Consensus Statements“.

Der Bericht führt Aussagen von Manuel Spitschan an, Leiter der Professur für Chronobiology and Health,. Er ist Mitorganisator der Initiative. Die Abteilung, in der Spitschan tätig ist, bietet auf ihrer Website Informationen aus mehreren Forschungsbereichen an. (mehr hier)

Nicht nur Lichttechnik leicht gemacht

04.10.2026

Warum einfach und verständlich erklären, wenn man sein Ego auch
hinter Satzkonstruktionen in Überlänge verstecken kann?
der Blogger

Im Internet bin ich bei der Suche nach eingängigen Bildern und Definitionen für lichttechnische Größen auf die Website  Heizung, Lüftung, Elektrizität der Autoren Christoph H. Schmid, Thomas Baumgartner, Jürg Nipkow, Christian Vogt und Jobst Willers gestoßen. Der Inhalt entspricht einem Buch mit dem gleichen Titel "Heizung / Lüftung / Elektrizität", das in der 6. Auflage vorliegt (ISBN: 978-3-7281-4020-8). Mehr Info hier .

Die lichttechnischen Größen und Begriffe, die mich interessierten, sind klar, einfach, aber trotzdem korrekt erklärt. Aber auch alles andere, was mit der gebauten Umwelt zu tun hat, wird sehr erfrischend klar behandelt. Unten finden Sie das Inhaltsverzeichnis des Buches mit Links, die die Autoren gesetzt haben. Beim Klicken auf einen der Links kommt man auf die Website mit der Version 1.0 . 

Das Stichwortverzeichnis, das in einem gedruckten Buch mühsames Blättern bedeutet, ist in der Online-Version eine große Hilfe, die einem auch das Auffinden von Sachverhalten erleichtert, an die man nicht denkt. Wenn man z.B. ein relativ allgemeines Wort wie Beleuchtung eingibt, wundert man sich, in welchen Abschnitten es überall vorkommt. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Déjà-vu - Uralte Bekannte wieder getroffen

04.10.2026

100 Jahre Licht- und Sehforschung,
aber das LED-Licht blendet dich nachts
trotzdem zuverlässiger als die Sonne selbst.
der Blogger

In einem neuen Beitrag in Genesis 2.0 – Schöpfung der elektrischen Sonne wird die Problematik der heutigen Flutlichtbeleuchtung behandelt, die der von den 1970er-Jahren sehr ähnlich ist. Hier die Kurzfassung:

Dieser  Beitrag  in Genesis 2.0-Schöpfung der elektrischen Sonne verbindet eine persönliche Erinnerung mit einer höchst aktuellen Kritik an der Stadionbeleuchtung. Die Erinnerung reicht bis ins Jahr 1968 zurück, als ich an der Planung der Beleuchtung der Olympiasportstätten mitarbeitete. Der Auftrag hatte zunächst nichts mit der elektrischen Beleuchtung zu tun, sondern mit der Tagesbeleuchtung. Die XIX. Olympischen Sommerspiele 1968 hatten vom 12. bis 27. Oktober in Mexiko-Stadt stattgefunden. Das (in Europa) neu erfundene Farbfernsehen hatte grausliche Bilder aus Mexiko übertragen müssen, weil sich die Kameras bei Sprintwettbewerben nicht schnell genug von Licht auf Schatten umstellen konnten. Beim Übergang von der Sonne in den Schatten liefen die Athleten rot an, als hätte sie der Schlag getroffen. So entwickelte ein ehemaliger Kollege, Udo Fischer, die glänzende Idee, wonach das Dach des Olympiastadions aus Plexiglas gebaut werden sollte. Die Idee verfing prima beim Architekten Günter Behnisch, der damals Professor an der TU Darmstadt war, an dem Ort, an dem der Hersteller von Plexiglas, pardon Acrylglas, die Firma Röhm ansässig war. Nun wollte Behnisch, dass alle Dächer auf dem Olympiagelände aus Acrylglas gebaut werden sollten. So kam mein Professor an der TU Berlin zu dem Auftrag, alles zu begutachten, was mit Licht zu tun hatte, auch die elektrische Beleuchtung des Stadions. Im Anschluss daran sollte ich im Rahmen meiner Dissertation untersuchen, ob das schöne neue Licht, vom Fernsehen diktiert, doch nicht zu grell für die Fans und die Spieler war.

Anfang 1972 interviewte ich den Torhüter Sepp Maier für meine Doktorarbeit zur Beleuchtung des Münchner Olympiastadions. Mehr als fünf Jahrzehnte später erkenne ich dieselben Probleme in den Aussagen des Lichtplaners Daniel Petry wieder: mangelhafte Abnahmekontrollen, Blendung und unzureichende Farbwiedergabe.

Meine alten Untersuchungen zeigten, dass die Interessen von Zuschauern, Spielern und Fernsehen bei der Feldbeleuchtung grundsätzlich vereinbar sind: Hohe Sichtqualität führt nicht zwangsläufig zu mehr Blendung. Moderne LED-Systeme bieten gegenüber früheren HQI-Lampen große Vorteile, etwa hohe Effizienz, präzise Steuerbarkeit, Farbwechsel und flimmerfreien Betrieb für Zeitlupenaufnahmen. Dennoch können ihre kleinen, sehr leuchtdichten Flächen eine stärkere Blendwirkung erzeugen, wenn Planung und Ausschreibung vor allem Beleuchtungsstärken und Kosten berücksichtigen.

Auch die Farbwiedergabe der LED wird unzureichend bewertet. Petry beanstandet diese als einen wichtigen Faktor. Der verbreitete allgemeine Farbwiedergabeindex Ra basiert überwiegend auf blassen Pastellfarben; gesättigtes Rot und Hauttöne werden nicht erfasst. Dieser Umstand entstand 1964, als dieser Index eingeführt wurde, und blieb bis heute unverändert. Zudem fehlt den üblichen weißen LEDs die UV-Strahlung, die optische Aufheller aktiviert und auch für Pflanzen bedeutsam ist. In der Allianz Arena mussten deshalb zusätzliche UV-Leuchten installiert werden. Dass Vereinsfarben unter Flutlicht verfälscht erscheinen können, ist somit kein unvermeidbares technisches Defizit, sondern eine Folge ungeeigneter Qualitätskriterien.

Im Zentrum steht meine Kritik an einem missverstandenen Begriff der Wirtschaftlichkeit. Normen für Beleuchtung stellen Wirtschaftlichkeit neben Sehkomfort, Ergonomie, Sicherheit und Lichtqualität, obwohl Planer fast immer nur Kosten, nicht aber den wirtschaftlichen Nutzen einer Anlage bestimmen können. So hätte ein Planer, der die Sache 1970 beim Baubeginn ernst genommen hätte, beim Olympiastadion München pro Spiel 50.000 DM vom Fernsehen anrechnen müssen. Die TV-Sender zahlen heute für die Liveübertragung von Champions-League-Spielen im Durchschnitt zwischen 1,5 und 5 Millionen Euro pro Partie. Vergleichbare Anlagen hatten 1972 etwa 1,0 bis 2,5 Mio. DM gekostet. Wie sähe eine Wirtschaftlichkeitsrechnung für eine solche Anlage aus?

Man könnte sich vom Lachen nicht einkriegen, wären da nicht die Konsequenzen für die Beleuchtung, die niemand beabsichtigt: Werden messbare Mindestwerte zur alleinigen Entscheidungsgrundlage, setzt sich der billigste normgerechte Entwurf gegen die tatsächlich bessere Lösung durch – selbst bei Stadien und Übertragungen für ein Milliardenpublikum. Die Schlussfolgerung lautet daher: Nicht die LED-Technik verursacht zwangsläufig eine schlechte Beleuchtung. Sie kann hervorragendes, blendarmes und farbtreues Licht liefern. Dieses Licht kann für Fußballspiele früheren Techniken weit überlegen sein, weil es eine ruckelfreie Aufnahme schnellster Vorgänge ermöglicht, die keine frühere Technik geschafft hätte. Entscheidend sind daher anspruchsvolle Ausschreibungen, geeignete Messgrößen und die Bereitschaft der Auftraggeber, Qualität ausdrücklich zu verlangen und angemessen zu bezahlen. Der technische Fortschritt ist vorhanden; überkommene Bewertungsmaßstäbe und kurzfristiges Kostendenken verhindern jedoch, dass sein Potenzial vollständig genutzt wird.