Energiesparen ist in. Es entlastet nicht nur finanziell, sondern auch das Gewissen. Wie spart man aber Energie? Vielleicht so: Man ersetzt "alte" Energieschleudern wie Kompaktleuchtstofflampen (richtig gelesen: Sie werden nicht mehr als Energiesparlampe geführt, sondern als das, was sie sind) durch "moderne" LED. Die sollen Energie sparen. Leider wird die richtige Energiesparlampe außer Acht gelassen, die Natriumdampflampe. Sie hat als einzige Lampe ein "Tripple A" bzw. A+++. Leider ist ihre Art Energie zu sparen nicht ganz in, denn die Welt der Lichttechnik hat noch nicht gelernt mit Farbe zu handeln. Ihre Währung ist immer noch Helligkeit. In der Lichttechnik wird in Lux und Lumen bezahlt. Die LED passt zwar nicht ganz in diese Rechnung, weil ihr Blau in der Berechnung der Helligkeit nicht ganz zur Geltung kommt. Sie spart aber auch so. Dann sollen sie halt weitersparen.
Nicht schlecht die Idee! Sie gibt es seit Jahrzehnten. Nennt sich Wirkungsgrad. Die Größe wird errechnet aus den Lumen, die eine Lampe bringt, und den Watts, die darin verbraten werden. So gesehen haben die LED den meisten Leuchtmitteln den Rang abgelaufen. Die Rechnung schmeckt nicht nur dem Milchmädchen, sondern auch technisch versierten Herrschaften, bis ihnen etwas aufstößt. So z.B. die Energiesparrechnungen der EU Kommission, die auf dem spezifischen Energieverbrauch von Leuchtmitteln basieren. Sie, die Techniker bzw. deren Lobby, meinen, richtig wäre es, den Systemverbrauch zur Grundlage zu machen. Es wäre wirklich richtig, eigentlich nur so richtig, denn keine Lampe brennt so vor sich hin. Manche braucht zum Leuchten eine schlichte Fassung, während man für andere eine komplizierte Maschinerie einsetzen muss, die ihrerseits Energie schluckt.
Was die Herrschaften allerdings nie betrachten, ist der echte Systemverbrauch. Man braucht nämlich je nach Leuchtmittel unterschiedlich viele Einheiten, damit man einen Raum angemessen (z.B. gleichmäßig) beleuchten kann. So sieht ein Raum, mit vielen kleinen Glühlampen beleuchtet, bei 50 lx noch ganz nett aus. Ersetzt man sie allesamt durch eine einzige Stablampe (1,5 m lang, viel effizienter), würde man bei 50 lx im Mittel nicht gerade von einer Beleuchtung sprechen. Sieht aus wie in billigen Kneipen in Griechenland, allerdings ohne deren Flair. So müssen die berühmten 500 lx her, damit man mit großen Leuchtstofflampen ordentlich beleuchten kann.
Anders als von der ganzen Branche behauptet, braucht kaum ein Mensch in heutigen Büros 500 lx für die Sehleistung. Das alte Märchen von der hohen Beleuchtungsstärke, die man wegen der Sehleistung bräuchte, musste die Lichttechnik selbst vor mehr als 40 Jahren zu Grabe tragen. Erzählt wird es aber immer noch, sogar in Normen verewigt.
LED, in kleinen Einheiten, gibt die Chance, wieder mit 50 lx anständig zu beleuchten, und sogar zu dimmen. Wäre da nicht ihre schreckliche Leuchtdichte, die fürchterlich blendet und noch schlimmer, wenn der Rest der Szenerie, sprich Raum, eine geringe Leuchtdichte aufweist. Zudem versuchen Hersteller die gleichen Leuchten- und Lampengrößen wie früher zu mimen. Sollen sie doch? Leider kriegen die Lichtplaner dann eine vernünftige Gleichmäßigkeit ab oberhalb 1.000 lx hin. Die letzten Installationen, die wir beurteilt haben, lagen zwischen 1200 lx und 1700 lx. Gereicht hätten 300 lx dicke, weil in den Räumen ausschließlich mit Computern gearbeitet wird. Wer braucht 1700 lx in einem Seminarraum? Wie gemütlich …
Vergeuden von Ressourcen - nicht nur von Strom … Und ein Hauch von Guantanamo!
07.08.2014
Vorgestern hatte ich mit Zahlen aus einem Buch belegt, wie es um die Beziehung von Lichttechnik und Ergonomie bzw. Human Factors steht (Tabelle wieder unten). Es steht nicht gut. Heute habe ich mir das Zahlenwerk noch einmal angesehen. Für die traditionelle Lichttechnik steht es auch nicht so gut. Wie ich dazu komme?
Wenn hierzulande Experten über Licht reden, dauert es keine ganze Minute und einer sagt etwas von Lux, meistens gefolgt von einer Zahl, nämlich 500. Sie scheint eine Naturkonstante zu sein. Mit dieser Zahl wird die „Stärke“ der Beleuchtung charakterisiert, und deswegen heißt die Größe „Beleuchtungsstärke“. Zwar kann man die Stärke, d.h. die Intensität der Beleuchtung ohne die Richtung des Lichts, woher es kommt oder wohin es fliegt, gar nicht charakterisieren, weil die Menge weniger wichtig ist als die Richtung. Was nützt mir 10.000 Lux auf dem Hinterkopf, wenn ich das Gesicht davor sehen will?
Dennoch hat sich unsere Fachwelt darauf geeinigt, aus einem Vektor einen Skalar zu machen, indem man die Richtung fest vorgibt und nicht mehr erwähnt. Licht kommt immer von oben - und geht nach unten. Da die Lichttechnik Jahrzehnte lang versucht hat, die Natur nachzuahmen, muss diese Richtung etwas damit zu tun haben. Steht die Sonne bei uns nicht dauernd im Zenit? Leider nicht. Das tut sie in den Tropen, aber auch dort recht selten. An den Wendekreisen macht sie es gar nur einmal im Jahr, und das nur mittags. Dafür stehen unsere Sonnen, die elektrischen Leuchten, stets auf dem Zenit, sprich an der Decke. Das ist kein Naturgesetz, und es ist in Wohnräumen lange nicht mehr die Regel. Nur in Arbeitsstätten fällt das Licht immer von der Decke nach unten.
Egal, deutsche Lichttechniker können nicht ohne die 500 lx horizontal! Was denkt wohl der Autor des analysierten Buches? Siehe da! Das Wort Leuchtdichte - d.h. dessen englische Version - ist das zweithäufigste Wort, wenn man von „the“ oder „of“ absieht. Man müsste eigentlich noch zwei oder drei Begriffe hinzuzählen, die in der Tabelle nicht enthalten sind, weil dazu die deutschen Pendants fehlen, z.B. „Lightness“ oder „Luminous exitance“. Dann käme „Leuchtdichte“ oder was die bedeuten soll, an die erste Stelle. In der Straßenbeleuchtung ist sie seit Jahrzehnten das Maß aller Dinge, d.h. die Lichtplanung erfolgt auf der Basis dieser Größe. Immer wenn man Lichtwirkungen beschreiben will, kommt man an der Leuchtdichte nicht vorbei.
Ich bin bislang bei allen Gremien und Fachleuten abgeblitzt mit dem Anliegen, die Leuchtdichte als Maßstab für die Beleuchtung allgemein einzuführen. Die Idee ist weder neu noch von mir. Als sie in der Straßenbeleuchtung eingeführt wurde, war ich noch ein kleiner Schüler. Und mancher, bei dem ich abgeblitzt bin, hatte die damalige Entscheidung mitgetragen oder gar mit herbeigeführt. So what?
Schlichte Erkenntnis: Wenn Du den herrschenden Interessen zuwiderhandelst, blitzt du ab, auch wenn du recht hast. Oder der Blitz trifft dich. Etwas schwerer zu verstehen: Das herrschende Interesse betrifft auch mich, weil es meinen Beruf wahrscheinlich so nicht gegeben hätte, wenn man sich nicht einfache Regeln oder Größen ausgesucht hätte, die den Welthandel mit „Licht“ ermöglichen. Die "wahre" Grundgröße ist Lumen (lm). Daran misst man z.B., ob man seine Energie sinnvoll eingesetzt hat oder nicht (lm/W ist wieder in aller Munde, s LED-Diskussion überall). Ob man die Lumen an der Decke vernünftig auf die Arbeitsplätze verteilt hat (lm/m²), liest man an der Beleuchtungsstärke (lx). Also? Die Größe (Horizontal-)Beleuchtungsstärke dient zum Nachweis der Erfüllung des Auftrags durch den Planer. Mit der Leuchtdichte kann erstens kein Laie etwas anfangen. Und zweitens: sie ist verdammt schwer nachzumessen.
So weit, so gut. Dumm ist nur, dass es nicht erst seit vorgestern fast unwichtig ist, wie viel Licht auf der Arbeitsfläche ankommt, seit wir ein Übermaß an Licht erzeugen können. Das stets angeführte Argument der Sicherheit und des Arbeitsschutzes sollte man am besten auch vergessen. 1 lx (in Worten EIN LUX) reicht, um eine Arbeitsstätte sicher zu evakuieren. Dass die Sehleistung ziemlich egal ist, sofern es sich nicht um anspruchsvolle Sehaufgaben handelt, wusste man bereits 1960 (!). Deswegen suchte man in den 1970ern nach einem Kriterium für die Festlegung von Beleuchtungen und fand als Kriterium…? Das Erscheinungsbild der gebauten Umgebung. Und diese wird nicht durch die Beleuchtungsstärke bestimmt, sondern durch die Verteilung von Leuchtdichten und Farben. Bestimmt! Dumm nur, dass man sich viel Mühe geben muss, um einem Auftraggeber dies zu dokumentieren.
eigentlich sollte man lieber in der Vergangenheitsform sprechen. Moderne Rendering- und Simulationsverfahren auf Basis von Raytracing und Light Tracing (insbesondere Path Tracing und Bidirectional Path Tracing) haben die lichttechnische Planung revolutioniert, da sie die physikalische Ausbreitung von Licht exakt nachbilden. Obwohl Light Tracing Leuchtdichten im Raum punktgenau und fotorealistisch berechnen kann, bleibt die Beleuchtungsstärke (Em in Lux) in Normen wie der DIN EN 12464-1 oder der ASR A3.4 weiterhin der primäre rechtliche Vorgabewert für Arbeitsstätten.
06.08.2014
Leider zu spät entdeckt – wahrscheinlich wegen des Datums der Meldung: DIN und TÜV Rheinland haben am 1. April angekündigt, dass es künftig anders werden soll mit den Lichttechnikern: „Personenzertifizierung zum DIN-Geprüften Lichttechniker Innenbeleuchtung zeigt den Unterschied“, heißt es in der Meldung. Weiter heißt es: "Das neue Zertifizierungszeichen DIN-Geprüft für Lichttechniker in der Innenbeleuchtung dokumentiert den Erwerb von Fachkenntnissen entsprechend des Entwurfs der DIN 67517". Neben dem theoretischen Teil müssen die Teilnehmer auch nachweisen, dass sie die erworbenen Kenntnisse durch praktische Erfahrung vertieft haben.
Tatsächlich konnte sich bislang jeder, der eine Glühlampe von einem Ofen unterscheiden konnte, Lichttechniker nennen. „Lichttechniker“ ist in Deutschland kein geschützter Beruf und auch keine geschützte Berufsbezeichnung. Rein rechtlich darf sich jede Person so nennen und in diesem Bereich arbeiten, da es für diesen Begriff keine gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung oder Prüfung gibt. Ähnlich verhält es sich mit verwandten Bezeichnungen wie „Beleuchter“ oder „Lichtdesigner". Damit stehen die Angehörigen der besagten Berufe nicht ganz allein. Der wohl bekannteste nicht geschützte Beruf in Deutschland ist der des Journalisten bzw. der Journalistin.
Während die Handwerker unter den Lichttechnikern keinen Schaden haben anrichten können, außer dass sie Lux für eine gesetzliche Vorschrift halten, schaffen es diejenigen, die sich zu Höherem berufen fühlen, lässig, die Jahresproduktion der deutschen Windmühlen zur Beleuchtung von unnützen Büroflächen einzusetzen. Nun ist der Anfang gemacht. Das sind aber die Schreibtischtäter, die qua Amt in Gremien geschickt werden, die lichttechnische Normen schreiben. Die Handwerker müssen später schimpfend deren Werke in die Praxis umsetzen.
Einem dieser Herren ist aber etwas gelungen, was zur Ehrenrettung seinesgleichen gereicht hat. Er erfand den Begriff "Sachkundiger", der demnächst in einem DGUV-Grundsatz beschrieben werden wird (DGUV-Grundsatz 315-201 Anforderungen an die Ausbildung von fachkundigen Personen für die Überprüfung und Beurteilung der Beleuchtung von Arbeitsstätten)." Dieser Grundsatz musste aber einen Passus enthalten, wonach die DGUV niemanden verpflichten kann, Personen danach schulen zu lassen. Der Begriff selbst ist aber viel älter und stammt aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Ich kannte einen technischen Aufsichtsbeamten, der die Betriebe auf sanftem Wege dazu gebracht hat, ihre Beleuchtung von Sachkundigen planen und prüfen zu lassen.
Die bittere Realität - und gleichzeitig die Erklärung für die Misere der Beleuchtung - ist, dass nach meiner langjährigen Erfahrung bestenfalls 10% der Planung von Beleuchtungsanlagen aus qualifizierter Hand erfolgt, wahrscheinlich eher 5 %. Eigentlich braucht man zu dieser Erkenntnis keine Erfahrung, sondern nur eine Aufstellung der Absolventen geeigneter Einrichtungen in Deutschland. Deren Zahl, im Verhältnis zu der Zahl der Arbeitsplätze in der Wirtschaft und neu erbaute/renovierte Räume im Privatbereich gesetzt, sagt schon alles.
Wer sich zertifizieren lassen will, muss Vorkenntnisse mitbringen, die hier spezifiziert sind. Er/sie muss noch dazu viel Geld mitbringen, deen allein die Nutzung des Zertifikats kostet 8 Gebühreneinheiten à 47 Euro pro Jahr.
Kooperationspartner sind die Trilux Akademie, Arnsberg (+ Leipzig, Nürnberg) und das Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e.V. in Oldenburg. Der Ausbildungsplan basiert auf 11 Modulen mit je 8 Unterrichtsstunden. Der Lehrgang kann komplett gebucht werden (2.950 € per 1. August).
Bei DIN CERTCO fallen weitere Zertifizierungskosten an. Kontakt hier. Die Aufstellung der Gebührenordnung hier.
25.06.2014
Heute Morgen trete ich verschlafen in einen Zug ein, so verschlafen wie man sein kann, wenn man eine Sitzung um 9 Uhr in einer 600 km entfernten Stadt besuchen will, und dazu noch eine Stunde Bahn fahren muss. Mit dieser Bahn fahre ich öfter vom Flughafen nach Stuttgart zum Hauptbahnhof. Vorher fliege ich von Berlin zum dortigen Flughafen. Diese Flieger nennt man Pyjamabomber, weil sie voll Leute sind, aus deren Anzug unten die Pyjama-Jacke noch rausguckt. Arbeitermaschine nennt man sie auch, weil Touristen und Lustreisende so früh nicht aus dem Bett kommen.
Die S-Bahn präsentiert sich immer in Form eines ratternden Ungeheuers. Heute ist sie aber ganz anders. Ein neuer Zug. Was macht ihn aber so angenehm? Ich musste nicht lange rätseln. Die Waggons sind mit LED beleuchtet. Von jemandem, der Ahnung hat, nicht nur von Beleuchtung. Diese beherrscht das ganze Design, ohne allerdings vorzuherrschen. Sie gestaltet den Raum. Beleuchten tut sie auch.
Leuchten und Beleuchten - Das ist, was die LED besser kann als andere Leuchtmittel, nicht nur etwas besser!
Den wahren Wert erkenne ich, als ich abends zurückfahre. Ein guter alter Zug mit einer wunderbaren Beleuchtung mit Leuchtstofflampen. Ich wollte nicht einmal den Zug betreten. Eine wahre Trauerveranstaltung. Frisches Licht war heute Morgen gewesen.
(Anm.: So schön die Bilder auch sind, das Original sieht um Längen besser aus.)
21.04.2014
Dumme Frage! Die Lichtfarbe macht doch die Lichtquelle … oder? Wenn man den Angaben in den Normen glaubt, wird die Lichtfarbe davon bestimmt, wie das Leuchtmittel aus Strom Licht macht. Wenn man dann für seine Arbeitsplätze Lampen sucht, kann man zwischen ww, nw oder tw aussuchen. Echt?
Ich denke, eher nicht! Ein Leuchtmittel ist doch ein physikalisches Objekt, das immer das macht, was man ihm befiehlt. Es ist aber immer noch von der Physik seiner Umgebung abhängig. So sehen Menschen in verschiedenen Teilen der Welt - bei gleichem Leuchtmittel = Sonne - unterschiedliche Farben, wenn sie ins Wasser glotzen. Schlimmer noch, wenn sie in der Brühe schwimmen und fotografieren. Das Meer ist mal schwarz, mal rot. Das kannten schon die alten Römer, daher haben wir das Schwarze Meer und das Rote. Und deren liebstes Meer - Mare Nostrum - leuchtete so blau wie nie ein anderes Meer. Das Geheimnis? Plankton bzw. der Mangel davon! Und als der Nil so komisch mit seinen Farben aussah - Abteilung biblische Plagen - war kurz davor die Insel Santorini in die Luft geflogen. Auch der Name vieler Berge in der Türkei (lila) oder einer Bergkette in Australien (Blue Mountains) steht für die Abhängigkeit der Farbe von der Physik der Umgebung. Die schönen Abendszenen von William Ashcroft in über 500 farbenfrohen Aquarellen waren Folge des Ausbruchs des Krakatau am 27. August 1883. Sogar der „Schrei“ von Munch soll Folge dieser Katastrophe sein.
Lange her? Vor ein paar Tagen habe ich den Nachweis fotografiert, dass die Lichtfarbe in einem Arbeitsraum eher von Dreck bestimmt wird. Wie das? Einfach: Menschen auf der Welt haben sich daran gewöhnt, dass das Licht immer funktioniert – na, ja, fast immer. Auf die Idee, dass Licht einer Wartung bedarf, kommen nur idiotische Fachleute, auf die man nicht hört. Recht so, Fachleute sind eh immer bisschen …
Die Bilder zeigen zwei Räume, in denen die gleiche Beleuchtung installiert ist. In dem einen Raum wurden vor der Aufnahme die Lampen und Leuchten geputzt. Den anderen haben wir seinem Schicksal überlassen. Beide Fotos sind garantiert unphotoshopped und mit der gleichen Kamera in der gleichen Einstellung aufgenommen. Ich schätze mal, dass etwa 1000 K in der Farbtemperatur zusammenkommen. (Wie viele kWh, besser GWh, jagen wir in die Luft, indem wir unsere Lampen nicht putzen? Dabei hat es schon Goethe gewusst, dass die Lampen geputzt werden müssen.)