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Was kann Lichttechnik gegen Unsinn tun?

Am helllichten Tage zappenduster! Und was macht die Lichttechnik dagegen? Ich denke, nichts außer sich an den Kopf zu fassen. Was sollte man denn hier sonst tun? Das Schmerzensgeld für die Insassen müssten eigentlich die bezahlen, die für Gestaltungen wie diese auch noch Honorar verlangen.

Büroschlaf ist gesund

Es gibt einige gaaanz triviale Regeln in der Lichttechnik, die viele Leute kennen, aber offensichtlich nicht anwenden. Die sind ja trivial. So heißt eine davon 10:3:1 bzw. 1:3:10. Will sagen: Leuchtdichten im Gesichtsfeld sollen sich nicht weit voneinander unterscheiden. Hat der Betrachtungsgegenstand eine Leuchtdichte von 10, so soll dessen Umgebung nicht dunkler als 3 sein, das weitere Umfeld darf dann 1/10 der Leuchtdichte des Objekts besitzen. Bei ganz dunklen Objekten gilt das Umgekehrte. So einfach ist das! So einfach ist das?

So einfach geht es nicht, sagen viele. Wie misst man denn das? Wenn man es erklärt, sagen dann alle: oooh, ganz schön aufwendig! Wirklich? Die Chinesen fahren schon Jahrhunderte nach einer ähnlichen Formel, die aber anders heißt: Feng Shui. Danach ist Harmonie in, abrupte Änderungen, große Kontraste (in Ton und Bild) out. Da kommt keiner auf die Idee, zu messen. Einer, der doch gemessen hatte, Prof. Bodmann, hatte einst ermittelt, dass "Schwarz" einen Kontrast von mehr als 10:1 bedeutet. Umgekehrt könnte man sagen, dass alles, was schwarz erscheint, eben der obigen Regel nicht genügt:

In der Architektur gibt es zwar unendlich viele Maße und Messbares, aber die Gestaltung erfolgt erst einmal nach Bauchgefühl, Entschuldigung, dem Stand der Baukunst. Nie käme ein Architekt auf die Idee, in einem Raum mit einem solchen Aussehen (oben) auch noch Messungen anzustellen. In dem unten gezeigten Raum muss man sie auch nicht. Der hat zwar deckenhohe Fenster. Deren Beleuchtung dient fast ausschließlich als Blendung. Die gesamte Inneneinrichtung dient uneingeschränkt dem Unwohlsein. (Anmerkung: Das Aussehen des Raums sollte nicht dazu verleiten, zu glauben, die Aufnahme sei ohne Licht im Raum gemacht worden. Zur Zeit der Aufnahme waren alle verfügbaren Leuchten im Raum an. Aber es half nichts.)

Wer mit seinem Licht im Büro nicht zufrieden ist, sollte sich zuerst nach anderen Aspekten umsehen. Manchmal sind die Lösungen so trivial, dass nur Studenten daran denken.

Die heilige 500 ist wieder da!
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Davon hätten die Väter der Zahl 500 + Lux nie zu träumen gewagt. Deren Entstehung liest sich zwar um Längen verschrobener an als die Berechnungen von Größen in Pyramidologie - so etwa Höhe mal Breite einer Pyramide geteilt durch die Körbchengröße von Kleopatra = Kragenweite des darin begrabenen Pharao in assyrischen Millimeilen - , die Jünger der einst verschwiegenen wie verschworenen Sekte werden immer mehr. Heute hat die DPA eine Horrormeldung in die Welt gesetzt, als wäre die durch die alternativen Fakten des neuen amerikanischen Präsidenten nicht genug in den Wahnsinn getrieben worden: 500 lx oder Deine Zimmerlinde stirbt!

Wie es scheint, hat der Fachverband Raumbegrünung und Hydrokultur in Berlin, vertreten durch sein Vorstandsmitglied Jürgen Hermannsdörfer einen Pakt mit den Normern unter den Lichttechnikern geschlossen: "Laut Herrmannsdörfer ist immer ein Wert von 500 Lux erforderlich, um eine Pflanze am Leben zu halten. Das ist die übliche Größe, mit der zum Beispiel im Büro Schreibtische erhellt werden." sagt die DPA. Der Vorstand vom Fachverband Raumbegrünung und Hydrokultur wird es schon wissen, wie die Erhellung von Bürotischen mit der Lebenskraft von Pflanzen zusammen hängt. Vielleicht ernährt sich der deutsche Bürohengst von den Blättern der Beamtenpalme?

Häufig sorgen Rollos und Stores am Fenster für den Lichtmangel Darüber hinaus schlucken natürlich auch die Glasscheiben schon Licht, und mit dem Abstand zum Fenster nimmt sowieso die Lichtstärke, die in Lux gemessen wird, ab, sagt Herrmannsdörfer. Der kennt ein modernes Blumenfenster nicht.

Da man eine solche wichtige Geschichte nicht einem einfachen Gärtnermeister, Herrmannsdörfer, überlassen kann, kommt ein leibhaftiger Professor zu Wort. Der befasst sich mit dem Zierpflanzenbau an der Hochschule Osnabrück. Er meint "es gibt durchaus Pflanzen, die mit Werten zwischen 800 und 500 Lux klarkommen. Meist stammen diese Pflanzen aus dichten Wäldern in tropischen und subtropischen Klimazonen". Offenbar hat sich lichttechnisches Wissen bis in die dichten Wälder der Tropen und Subtropen verbreiten können und erhellt deren Unterholz.

"Wer aber tatsächlich nach einer Palme für einen eher dunklen Standort sucht, dem empfiehlt Herrmannsdörfer die Kentia-Palme (Howea). Die Art wurde Ende des 18. Jahrhunderts auf einer Insel östlich von Australien entdeckt. "Selbst bei nur 600 Lux kann diese Palme überleben", sagt der Gärtnermeister. Der optimale Bereich liegt aber bei 800 bis 1200 Lux." Das ist toll zu wissen. Wie macht man aber 800 oder 1200 lx? Vor allem, wann? Ich denke mal, nicht nachts, auch nicht abends. Im Blumenfenster die Beleuchtungsstärke zu messen, ist auch nicht so einfach. Kann es sein, dass die Blumenliebhaber es dabei belassen, mit den Lieblingen zu reden und deren Wünsche ihnen vom Blatt ablesen? 

Wie auch immer. Man muss auch noch auf die Schutzbedürfnisse seines Gemüses achten. Dazu gehört auch das Lüften: ""Die meisten Pflanzen fühlen sich bei Temperaturen zwischen 18 und 22 Grad wohl", sagt Herrmannsdörfer. Das Lüften im Winter kann daher den Pflanzen zusetzen. Er empfiehlt das Stoßlüften, rät aber zugleich, die Pflanzen für die Zeit an einen geschützten Platz zu rücken. "Man muss sich vorstellen, dass die Pflanze quasi nackt im Raum steht." Quasi nackter Spargel mitten in der Zugluft - ein Horror!

Spaß beiseite: Büropflanzen gehen in Räumen mit modernen Isolierglasfenstern häufig ein. Das liegt an der spektralen Filterung dieser Gläser, die das Tageslicht auch noch stark reduzieren. (zum Lachen hier). Deswegen gibt es eine VDI-Richtlinie, die man lesen sollte, ehe sich die Metzgerpalme einen traurig anschaut (VDI-Richtlinie: VDI 6011 Blatt 3 Optimierung von Tageslichtnutzung und künstlicher Beleuchtung - Anforderungen der Innenraumbegrünung) (mehr hier) Und die Insel, von der alle Kentia-Palmen abstammen, heißt Lord Howe Island. Dort dürfen gleichzeitig nur 400 Touristen drauf, damit Paradies Paradies bleibt. Die Insulaner wollen nicht ihren Palmen nachziehen.

 

Meister des Lichts und der Farbe

Als ich die Nachricht hörte, dachte ich, ich träume:  Jemand bekommt den Titel "Meister des Lichts und der Farbe" und natürlich den verdienten Preis dazu. Bei der Suche danach fand ich einen Meister der Farbe und des Lichts, so bezeichnet von der Diözese Rottenburg am Neckar. Seine Website startete mit der Erkenntnis:

„Licht ist die Grundlage allen Lebens, allen Sehens und Erkennens. Es ist, wie ich finde, die Sprache der Seele.“

So gesehen, war er der Lichttechnik kein Fremder. Ralph Seitz, ein Glaskünstler. Doch der Preis geht auch nicht an William Turner, den man auch Meister des Lichts und der Farbe nennt. Dessen Werk indes, völlig unbewusst, reflektierte den Untergang aus der Hölle. Turners und sonstiger Maler wunderbare Abendstimmungen machten die Asche der großen Vulkaneruptionen unsterblich. Auch der "Schrei" von Edvard Munch soll die Asche von Krakatau zeigen, bzw. deren Ergebnis. (mehr hier). "Meister des Lichts" ist auch ein Film über William Turner (hier). Ich hoffe, dass die zeitgenössischen Maler und sonstige Meister des Lichts nicht etwa neuartige Gelegenheiten haben, ähnliche Bilder zu schaffen - mit Hilfe des neuen amerikanischen Präsidenten, der den Knopf hält, mit dem man die Erde einige tausend Male vernichten kann.

Aber nein, der Preis, vergeben im Namen des Konzerns, mit 250.000 Euro dotiert, geht an einen Musiker, Pierre-Laurent Aimard, an einen Wahlberliner. Der Ur-Urenkel des Gründers Siemens, dessen Firma mit Licht groß wurde, Ernst von Siemens, als Vorstand seinerzeit EvS genannt, belohnt einen Musiker.

Sollten wir nicht ihn bitten, den gleichen Preis für einen Lichtdesigner auszuschreiben? Schließlich kommt sein Vermögen von Licht, auch wenn die späteren Unterteufel des Opas es unter den Scheffel gestellt haben.

Wenn der Göttergatte Zielprobleme hat …

… hilft LED. Diese Produkt spricht die Damen an, und zwar solche, deren Göttergatten es mit dem Zielen nicht so genau hinkriegen. Das Wunder der Technik ist die Toilettensitzbeleuchtung Panasonic DL-GWN. Der Hersteller sagt dazu: "Das Licht schafft zudem ein Ziel auf das die männlichen Mitglieder des Haushalts zielen können." Das eigentliche Angebot möchte die Damen davor bewahren, sich in "den John", auf Englisch in die Schüssel, zu setzen, wenn zuvor ein eben männliches Mitglied den Deckel hochgeklappt und so hinterlassen hatte. Zudem wärmt das Licht den Sitz. Sagt Panasonic, natürlich alles auf Englisch (hier). Da sehen frühere Kreationen alt aus, richtig alt (rechts).

Wenn man das DL-GWN in Arbeitsstätten installiert, ich meine, in die entsprechenden Zellen, braucht man keine 200 lx mehr auf der task area, weil nunmehr diese, die task area, selbst leuchtet. Zudem erinnert sie an laue Sommertage am Meer. Ein wunderschönes Beispiel für die Energieeffizienz. Orte, die man nicht einmal eine halbe Stunde am Tag sucht, leuchten 24/7, will sagen dauernd, immer und ewig. Wie die Berliner Flughafenruine, auf der man seit Jahren das Licht nicht ausschalten kann. Oder 9 Millionen Straßenlaternen in Deutschland, die die ganze Nacht auf Fußgänger warten, die in einem der 40 Millionen PKW unterwegs sind. LED macht´s möglich. Ist ja energieeffizient.

SoundLaterne -  Zukunft des Büros?
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Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) beschäftigt sich neuerdings mit der Zukunft des Büros bzw. mit dem Büro der Zukunft. So schrieb der Berliner Tagesspiegel. Ihr Labor heißt "Living Lab smart office space". Dort soll es etwa so zugehen wie auf dem Bild - also vollkommen praxiswidrig. Anstelle von künstlichen Intelligenzen sitzen darin allerdings ziemlich echt aussehende Figuren. Vermutlich Menschen. In der Realität sieht es etwas besser aus als auf dem Bild rechts.

Als ich das echte Bild das erste Mal sah, rätselte ich, wo wohl die Beleuchtung versteckt wäre. Zuerst dachte ich, die wäre vergessen worden. Schließlich will ja 37% deutscher Führungskräfte einen Arbeitsplatz ohne künstliche Beleuchtung (unglaublich, aber hier zu lesen). Das Vergessen musste ich gleich vergessen, denn in der ersten Reihe sitzt nur einer, und der tut nix. Oder denkt, was dasselbe bedeuten kann. Für die dahinter würde bei der besten Befensterung nicht sehr viel Licht auf den Tisch kommen, zumal die Decke bestimmt nicht den erforderlichen Reflexionsgrad aufweist. Sie ist eher so ´ne Art Licht-Schluck-Decke.

Dann las ich, in der Hoffnung, dass der Text dazu was hergibt, weiter. Unsere KI-Kämpfer denken natürlich zuerst an die Stelle, auf der jeder sitzt, wenn er sitzt. Und der (Entschuldigung) Hintern erfährt eine besondere Behandlung: Er wird gekühlt. Heizung und Lüftung im Stuhl für schlappe 987 Euro! Der ist durch Einsatz von echter künstlicher Intelligenz optimiert worden, weil früher die Ventilatoren zu laut waren. Gott verhüt's - mit welchem Körperteil sitzt man denn im Büro der Zukunft? Man sagt, man lege sich aufs Ohr, wenn man einen erfrischenden Büroschlaf einlegt. Aber aufs Ohr setzen? Die Soundfunktion des Stuhls, womit nicht das Quietschen gemeint ist, wären wir losgeworden, steht in dem Artikel drin.  Die Rolle soll nämlich einem anderen technischen Produkt zukommen.

Der wahre Geniestreich sollte sich mir aber erst später erschließen, weil die die Randnotiz zu dem oben angegebenen Bürodesign überlesen hatte: Es gibt tatsächlich eine Beleuchtung - und zwar mit integrierter Soundfunktion, Antilärmlampe genannt. Wow! Auf die Idee muss man erst kommen! Mir fiel da ein, wie die altmodisch-doofen Lichttechniker seit Jahrzehnten versuchen, den Lärm aus den Leuchten zu bekommen. Und zwar so, dass niemand an Lärm denkt, wenn von einer Leuchte die Rede ist. Nun untersucht DFKI, wie man den mühsam aus den Leuchten herausgetriebenen Lärm da wieder hineinbekommt: "In einer weiteren Studie wird untersucht, wie eine Arbeitsplatzleuchte mit integrierter Soundfunktion im Großraumbüro ankommt. Das mannshohe Gerät kann über dem Schreibtisch ein monotones Lüftungsgeräusch produzieren, das wie ein "Rausch-Schleier" störende Stimmen von Kollegen im Büro überdecken soll."

Gaaanz langsam zum Mitschreiben: Man stellt ein mannshohes Gestell  auf den Arbeitsplatz, das als lokaler Lärmsender funktioniert. Da das Ding ja als Leuchte gilt, muss vorher der Lichtingenieur dessen Lärmentwicklung bremsen. Danach emittiert die Kiste Licht und Lärm. Fehlt nur noch Luft, die kommt aber aus dem Stuhl, dessen Lärm ja beseitigt worden ist. Ganz im Sinne des Menschen: "Die Dämpfung soll lokal erfolgen und nicht zentral über ein Lautsprechersystem - das störe die Menschen, sagt Hoffmann - die leitende Professorin - mit Verweis auf Versuche. "Die Leute wollen ihre Umgebungsbedingungen kontrollieren können." Recht so!

Wie, bitte schön, sorgt man dafür, dass mein Lärm nicht den Nachbarn erreicht? Der will nämlich seine Umgebungsbedingungen auch kontrollieren. Wenn ich mir die abgebildete Leuchte angucke, kann der Nachbar sich nicht einmal gegen mein Licht wehren.

Und jetzt stelle man sich vor, man wäre nicht im Wolkenkuckucksheim wie hier abgebildet mit 30 - 40 Quadratmeter Bürofläche wie hier, sondern mit 7, wie es den Facility-Managern lieb ist! Den Quatsch, jedem seine Umgebung zu kontrollieren zu ermöglichen, hatte die längst verblichene Dresdner Bank in ihrem Bürotower 1978 realisiert. Am Ende kontrollierte keiner mehr irgend etwas. Chaos war Alltag. Leider nicht das creative, das das Büro der Zukunft auszeichnen soll. So war denn das Ende der Dresdner Bank besiegelt, bevor die Zukunft des Büros begonnen hatte.

Mir ist rätselhaft, wieso ich seit Jahren Satire und Kritik über Licht und Beleuchtung schreibe. Es gibt offenbar viel ergiebigere Bereiche, wo Satire ausgiebig gelebt wird. Soll ich diesen Blog etwa schließen? Vielleicht warte ich, bis die Lichttechniker sich auch mit künstlicher Intelligenz statt mit künstlicher Bestrahlung befassen. Oder sollte ich lieber eine Theorie aufstellen, dass Menschen, die weitgehend unter künstlicher Beleuchtung aufgewachsen sind, manche ihrer geistigen Fähigkeiten einbüßen? Genügend Beweise hätte ich ja. Einmal die Forscher, und dazu noch der Journalist, der offensichtlich an die künstliche Zukunft glaubt.

Lieber so: In der KI-Forschung gilt der Tag, an dem die künstliche Intelligenz der Maschine die natürliche des Menschen einholt, als "Singularity", der Tag, an dem der Mensch seine Einzigartigkeit verliert. Die ganz Doofen arbeiten an der Verbesserung der künstlichen Intelligenz. Wer sagt aber, dass das Ziel nur so erreicht werden kann? Wie wäre es mit der Reduzierung der natürlichen Intelligenz? Ist um Längen einfacher. Vielleicht haben wir Singularity erreicht und wissen es noch nicht.

(weitere Quellen z.B. SZ vom 3. Februar 2017 Lampe schluckt Lärm. Mannheimer Morgen Mit Klimastuhl und Lampe gegen Unbehaglichkeit DFKI das living lab smart office space   Office Space Living Lab)

Anm.: Unser Akustik Professor hatte uns mit Prügel gedroht, sollte einer von uns versuchen, Lärm mit Lärm zu bekämpfen. Er meinte, dass man Dreck nicht mit Dreck bekämpfen kann. Schade, dass er nicht mehr lebt. Als unterdurchschnittlich begabter Akustiker hatte er so minderwertige Arbeiten abgeliefert wie die Akustik der Berliner Philharmonie. (Dass die nach einem halben Jahrhundert noch berühmt ist, wird dem Glück zu verdanken sein.). Und  der doofe Lichtingenieur, das waren einige Kollegen, die ganze Arbeit ganz ohne künstliche Intelligenz geliefert haben. Deswegen macht keine deutsche Leute piep, wenn sie nicht soll. Nicht zu vergessen, die unbekannten Ingenieure, die das deutsche Normenwerk für Bauakustik geschaffen haben. Und daaaan kommt einer mit einer Lärmlaterne ...