10.03.2011
LÜGENDES LICHT
Heute brachte der Postbote eine besondere Sendung: „Lügendes Licht“ von Claudia Karstedt und Thomas Worm. Es handelt von der sog. Energiesparlampe und wie die Politik sie zu Lasten eines Kulturgutes durchdrücken will. Die ersten Schritte sind schon getan, man hat ein „Glühlampen-Verbot“ erlassen, das schrittweise die Glühlampe in den Hades schicken soll. Der Untertitel lautet „Die dunklen Seiten der Energiesparlampe“, die Einleitung „Die Energiesparlampe - Eine Innovation im Zwielicht“. Es steht zu befürchten, dass das Verbot die Begünstigte, die Energiesparlampe, überlebt und im Jahre 2016 noch die letzte Halogenlampe vom Markt fegt. Dann wird es die Sparfunzeln nicht mehr geben oder in anständiger Form.
Naturgemäß kann man hier nicht ein ganzes Buch wiedergeben. Man muss es selbst lesen. Man muss! Ich habe in dem Buch als erstes die „Ökobilanz“ gesucht, die mir wohl entwischt war, obwohl ich einige Jahre danach gesucht hatte. Die Autoren, immerhin beide Fernsehjournalisten, könnten sie in ihrem Schlupfwinkel aufgestöbert haben. Ein ganzes Kapitel haben sie dem Thema gewidmet. Und was haben sie gefunden? Man könnte das betreffende Kapitel „Eine Abhandlung über eine abwesende Erleuchtung“ oder so ähnlich nennen. Anstelle einer Ökobilanz dokumentiert das Buch nur eine Handelsbilanz: Das Problem der Herstellung und der damit verbundenen Umweltverschmutzung wurde nach China exportiert. Dafür importieren wir die Lampen mit ihrer Konterbande, dem Quecksilber, nach Europa. Saubääär!
Mit deren Hilfe werden wir den Ausstoß an CO2 so erheblich verringern, dass man ein Vergrößerungsglas benötigt, um die Verbesserung auszumachen. Dafür haben wir aber ein hehres Prinzip zum Teufel gejagt: Handle so, dass wenigstens du selbst glaubst, dass du richtig handelst! Wenn dieselben Leute, die ein Umweltgift (Quecksilber) so verteufeln, dass sie Thermometer mit eben dieser Füllung verbieten, mit Gewalt eine Technik durchsetzen, die auf just diesem Gift beruht, sind sie etwa so glaubhaft wie Politiker, die einen wegen dämlichen Abschreibens in die Wüste gegangenen Kollegen zurück wünschen. So geschehen zu Aschermittwoch 2011 unter starkem Fluss von schwarzen Krokodilstränen. Der Aschermittwoch für die, die ein ökologisch motiviertes Verbot ohne Ökobilanz aussprechen, kommt noch. Wetten?
Lügendes Licht - Die dunklen Seiten der Energiesparlampe
Thomas Worm/ Claudia Karstedt, Hirzel Verlag, Stuttgart, 2011, 254 S. EUR 19,80 sFr 33,70
Inhaltsverzeichnis
Statt eines Vorwortes: ein Bekenntnis
Einleitung: Die Energiesparlampe – eine Innovation im Zwielicht
Vorwärts in die Vergangenheit – die Fluoreszenz-Technologie ist von gestern
Die Kompaktleuchtstofflampe – ein Klimaretter zum Nulltarif?
Lagerfeuer im Glaskolben – glühendes Licht zu Hause
Undurchschaubare Sparlampen – der Konsument als Lichttechniker
Falscher Schein der Künstlichkeit – die verkehrte Welt des Fluoreszenzlichts
Leiden fürs Klima – Leuchtstoffröhren als Risikofaktor für die Gesundheit
Entsorgte Probleme – Umweltkosten der Sparlampe werden exportiert
Vom Glühen zum Glimmen – Ausblick in die Zukunft des Lichts
Das volle Spektrum, bitte! – von Verdunkelungsgefahr und lichtem Bewusstsein
Anhang: Wissenswertes & Nützliches
Anmerkungen
Register
21.01.2011
DER STROMMANN IST WIEDER DA
„Marketing ist, wenn der Kunde Enten will und man nur Hühner hat, sodass man den Hühnern die Füße breit klopft.“ So und ähnlich lauten die üblichen Verunglimpfungen der Abteilung, die jeder Anbieter betreiben muss. Lichttechnische Firmen machen da keine Ausnahme, und betreiben gemeinsam auch noch ein zentrales Marketing. Eines der erfolgreichsten, übrigens. Die Marketingleute müssen ihr Gehirn ständig martern, um Anwendungen für die Produkte der Firma zu finden, wobei manchmal die ulkigsten Dinge erfunden werden.
Die bizarrste Lichtanwendung ist aber keinem Marketingexperten aus der Lichttechnik eingefallen, sondern dem FNN (Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE). Wir können in den nächsten Jahren mit einem regen Absatz von Taschenlampen rechnen, mit denen das deutsche Volk seine - jetzt - intelligenten Stromzähler abliest. Na, ja. Ganz so intelligent sind die Dinger nicht, nur smart. Und heißen deswegen Smart Meter. Wieder mal ein Begriff, der auf die Herzen des einfachen Volkes zielt.
Abgesehen davon, dass das nicht so einfache Volk beim Lesen der Beiträge zu dem aktuellen Thema und auch beim Studium der Bedienungsanleitungen ebenso doof vorkommen wird wie gläubige Christen vor Martin Luther beim Lesen der Bibel, wird es nie verstehen können, warum man eine zertifizierte Taschenlampe benötigt, um den Stromzähler abzulesen. Was die Bibel davor schützte, von einfachen Menschen gelesen zu werden, die Sprache, wird den Smart Meter davor bewahren, vom Volk verstanden zu werden, auch die Sprache, diesmal nicht Latein sondern Denglish. Allein das Wort smart hat es in sich. Auf Deutsch bedeutet es oft gerissen, gewieft, schlau u.ä., und riecht selten gut. Wenn man nach Bedeutungen in Englischen sucht, findet man z.B. das Brennen, der Schmerz oder wehtun als Verb, oder Besserwisser, Klugscheißer oder Neunmalkluger in Verbindung mit alec. Manche positive Bedeutung wie smart money = klug angelegtes Geld hat sich im Zuge der Bankenkrise eher ins Gegenteil umgewandelt. Sogar in der ganz positiven Bedeutung, z.B. in Verbindung mit card, bedeutet smart „besser als dumm, aber weniger als intelligent“, was man gut in der Computerei verstehen kann - smart Terminals, das waren die halbintelligenten Terminals, die vom PC abgelöst wurden, weil doch zu dumm.
Ganz langsam zum Mitschreiben: Unsere Behausungen, Haus oder Wohnung genannt, sollen zu Smart Homes mutieren. Der Strom in diesen smarten Gebilden kommt nicht etwa aus der Steckdose eines EVU, sondern aus einem Smart Grid. Damit Smart Home am Smart Grid funktioniert, braucht man einen Smart Meter. Was das ist, werden wir noch lernen, wenn der hackende Sohn des Nachbarn nicht mehr die Computer des Pentagons angreift, sondern bei uns den Strom abstellt, aus Versehen oder auch mal absichtlich.
Damit man sich nicht ganz so doof vorkommt, haben sich die smarten Fachleute vom FNN etwas einfallen lassen, die optische Taste. Ein Glück, dass ihnen nicht die akustische Taste eingefallen ist, sonst würde es ganz schön laut werden in den Kellern, wo die Smart Meter aushängen. Was ist das Schöne, die optische Taste, die neue Errungenschaft? „Die optische Taste ist ein lichtempfindlicher Sensor, den Sie mit einer handelsüblichen Taschenlampe bedienen. Leuchten Sie dafür auf die markierte Stelle entsprechend der Abbildung auf Seite 3*.“ Damit man es nicht zu leicht hat, sagt die Bedienungsanleitung, dass der Stern hinter der 3, ein Wahrzeichen unserer Werbekultur („Nur 3,99* € - kann aber auch 99,99 € bedeuten) folgendes besagt: „* Je nach Hersteller kann sich die optische Taste auch an einer anderen Stelle des Zählers befinden.“ Schlicht ausgedrückt, wenn die Taste nicht dort ist, wie auf Seite 3 abgebildet, ist sie eben wo anders. Wenn sie nicht woanders ist, …“.
Ist das so wichtig? Ja - weil man die besagte Taschenlampe genau vor diese Taste halten muss, und unzählige Male drücken. So z.B. „erstes Anblinken - Displaytest über beide Zeilen“. Und dann? Man muss ein zweites Mal anblinken und kommt zur Eingabe der PIN. Gibt es Leute, die noch nicht wissen, was eine PIN ist? Nein! Aber bestimmt viele, die nicht wissen, wie man eine PIN mit einer Taschenlampe eingibt. Das geht so: Um die PIN-Eingabe zu aktivieren, muss man 5 Sekunden auf die optische Taste leuchten. Dann kann die Eingabe der PIN beginnen: „Für die Eingabe der vierstelligen PIN leuchten Sie mit der Taschenlampe zweimal auf die optische Taste: In der 2. Displayzeile erscheint „PIN“ und an der 1. Stelle steht die Ziffer 0.“ Erst mal tief Luft holen, vielleicht ein Gläschen Sekt auf den Erfolg trinken? Es geht weiter und zwar endlos: „Leuchten Sie die optische Taste mehrfach kurz an, bis die 1. Ziffer der vorgegebenen PIN an der 1. Stelle angezeigt wird. Die Ziffernfolge ist gleitend und endlos (0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 0, 1, 2, usw.)
Nachdem Sie die gewünschte Ziffer sehen, warten Sie 3 Sekunden.“ Und so weiter, und so weiter, bis alle vier Stellen drin sind, wie ein bekannter Tennisspieler sagen würde. Jetzt steht einem erfolgreichen Ablesen der Daten nichts mehr im Wege. Und zwar ewig, denn die Bedienungsanleitung besagt: „Wenn Sie die PIN-Eingabe an dieser Stelle nicht wieder aktivieren, können Sie jederzeit Ihre persönlichen Stromverbräuche ohne die Eingabe der PIN durch Anleuchten der optischen Taste abrufen.“ Was, wenn man seine Daten doch vor anderen Leuten mit einer Taschenlampe schützen möchte: „Zum erneuten Schutz Ihrer Daten müssen Sie die PIN-Eingabe wieder aktivieren.“ Wieso muss ich die Eingabe wieder aktivieren, wenn ich gar nichts eingeben möchte? Den Sinn dieser Sache kann nur ein Techniker erraten. Offensichtlich ist die optische Taste bistabil. Aktiviert man sie, ist sie aktiviert. Aktiviert man noch einmal, ist sie deaktiviert.
Das erfährt man beim Kundenservice, nehme ich an. Die Mitarbeiter dort sind sehr freundlich und regen sich nicht einmal dann auf, wenn man etwas Dummes tut, wie die PIN zu vergessen. Man muss die angegebene Nummer anrufen und „Gern nennen Ihnen die Mitarbeiter die korrekte PIN für Ihren Zähler.“ steht in der Bedienungsanleitung geschrieben. Man muss diese Bedienungsanleitung unbedingt vor den Kabarettisten schützen. Die erfinden womöglich lustige Dialoge zwischen Hausmeister Krause und der freundlichen Serviceabteilung über die PIN der abwesenden Oma Stein, die die Treppen in den Keller nicht mehr steigen kann.
Die Sache ist benutzerfreundlich wie es nicht mehr geht. Was passiert, wenn man die PIN falsch eingibt? Keine Sorge: „Sie können die Eingabe der PIN beliebig oft wiederholen.“ Was tun, wenn der liebe Nachbar sich die PIN abgeguckt haben könnte? „Die PIN wird einmalig vergeben und kann von Ihnen nicht geändert werden.“ sagt die FAQ aus (Bitte buchstabieren und nicht lautmalerisch aussprechen, man könnte Sie missverstehen.).
Der Verbraucher kann echt souverän darüber entscheiden, was mit seinen Daten wird: „Wenn Sie einmal die PIN eingegeben haben, können Sie selbst entscheiden, ob Sie die PIN-Eingabe wieder aktivieren möchten oder nicht.“
Bleibt noch zu erwähnen, dass der Ableser, in den meisten Fällen mit älteren Wohnungsbesitzern die Ableserin, nicht nur nicht von Gicht oder ähnlichen Leiden geplagt sein darf, um den Arm so hoch zu halten, dass die Taschenlampe die optische Taste trifft. Sie müsste eigentlich drei Arme haben, wenn sie auch noch das Abgelesene notieren will.
Da die Natur das (vermutlich) nicht hergeben wird, sollte man alternativ die FNN-Experten in zwei Kurse schicken, Grundkurs „Datenschutz für Dummies“ und Fortgeschrittenenkurs „Ergonomie für blutige Anfänger“. Den Grundkurs in Ergonomie kann man ihnen ersparen, denn sie haben offensichtlich gelernt, den Benutzer zu modellieren: Die Bedienung der optischen Taste erinnert verdammt genau an den Stromableser, auf den früher in den Vorstädten die „grünen“ Witwen sehnsüchtig warteten. Jetzt ist er wieder da, modellhaft auferstanden.
Sind die Deutschen technikfeindlich? Vielleicht, aber dann nicht freiwillig. Wenn unsere Experten mit dem Rest des Smart Metering so smart umgehen, wird es wohl nix mit dem Smart Home. Dabei geht es um nichts weniger als eine Vorstellung über den intelligenten Umgang mit Energie. Technik ist zu ernst, als dass man sie Technikern überlassen dürfte.
Wenn die Techniker derart smart sind, wie die Bedienung der optischen Taste sich anhört, werden wir vermutlich ein paar Jahrzehnte warten, bis Smart Meter in Deutschland flächendeckend eingeführt werden. Bis dahin können sich einige mutige Menschen der Technologie bedienen, die z.B. in Norwegen alltäglich geworden ist.
05.11.2010
… UND HIER DER ÜBERNÄCHSTE
Kennt jemand die Just-in-Time-Produktion? Ich nehme an, nur wenige. Dafür kennen vermutlich alle die LKW-Kolonnen auf der rechten Spur deutscher Autobahnen. Der Unterschied zu einer Parkspur besteht darin, dass sich die Fahrzeuge auf dieser Spur gelegentlich bewegen.
Wenn man in die Fahrzeuge hineinguckt, erblickt man gehetzte Gesichter von LKW-Fahrern, die auf Deubel-komm-raus ihre Fracht abliefern müssen. Deswegen bleiben viele nicht auf der rechten Spur. Wer betreibt denn diesen Wahnsinn? Sie hören alle auf noble Namen, so wie BMW, Daimler, Mars etc. Bei dieser Art der Produktion werden Lagerhallen abgeschafft, Pardon, auf die Autobahn verlagert, weil man sie irgendwie doch braucht. Ergo: Man spart auf Kosten der Allgemeinheit, die die Autobahn baut, die Unfallopfer versorgt und die schnell alternden LKW-Fahrer entsorgt. Mit 40 sind sie ziemlich kaputt und müssen irgendwie anders weiterkommen. Oder auch nicht.
Was hat das mit der Energieeffizienz zu tun? Viel in Sachen Verlagerung. Ein Autor der Zeitschrift Elektropraktiker hat nachgerechnet, dass man für die Versorgung einer 12 W Energiesparlampe als Ersatz für eine 60 W Glühlampe mit einer Scheinleistung von 67,4 VA rechnen muss, d.h. mit einer größeren Belastung des Netzes als durch die Glühlampe. Wie viel Energie dabei verloren geht, weil die „Sparlampe“ dadurch entsteht, dass man bei der Technik spart und deswegen die vorhandenen Netze vollstopft, hat er nicht berechnet. Nach der „Bestrafungspraxis“ der EVUs für Kunden, die ihren Leistungsfaktor nicht sauber halten, kann dies um 20 % geschätzt werden.
Ja, der Betrieb der Energiesparlampen verstopft die Leitungen. Aber nicht nur das … er verschmutzt sie auch: (O-Ton Autor):
„Hinzu kommen natürlich unerwünschte Netzrückwirkungen, welche sich durch die Stromoberschwingungen im Energienetz ergeben:
•Stromüberhöhung im Neutralleiter von Netzen durch die Addition aller durch 3 teilbaren Harmonischen;
•Erhöhung des Spannungsabfalls aller Leitungen und Transformatoren durch Vergrößerung der Impedanz;
•Kondensatoren und Kompensationsanlagen werden überlastet und die Lebensdauer wird verkürzt. Die Netzimpedanz verringert sich mit steigender Ordnungszahl der Harmonischen;
•Akustische Störungen in Geräten und Transformatoren;
•in Drehfeldmotoren verursachen Spannungsharmonische ein Drehfeld in die Gegenrichtung und erzeugen zusätzliche Verluste.“
Mit solchen Schwingungen haben sich unsere Energiepolitiker wohl nicht befasst. Der Vergleich mit der Just-in-Produktion hinkt wohl eher: Die Autobahnen, die die Lkw kaputt fahren, sieht man, außerdem würden sie auch sonst kaputt gefahren werden. Hingegen merkt nur der gewiefte Fachmann, wie Netze verschmutzt werden.
Zum genauen Studium die Quelle: http://www.elektropraktiker.de/download/ep-2009-6-476-478-48502.html
und hier eine eingelesene Version (leider mit OCR-Fehlern) Elektropraktiker Blum Glühlampe Netzbelastung.pdf
30.11.2010
DEUTSCHE BEAMTE MIT HUMOR
Einem nicht endenden Vorurteil zufolge, haben deutsche Beamte keinen Humor bzw. sie haben keinen zu haben. Auch wenn ich das exakte Gegenteil davon mal erlebt habe - ein Beamter hatte unseren Antrag, unsere von Wildschweinen gefressenen Tulpen im Garten vom Berliner Senat ersetzt zu bekommen, derart toll durch den Kakao gezogen, dass nicht nur alle Geschädigten baff waren, sondern auch eine seriöse Zeitung den Brief in vollem Wortlaut veröffentlicht hat -, will ich dem Vorurteil trotzdem in Sachen Heatballs eisern folgen. Kein Auge blieb trocken. Wir haben aber nicht geweint.
Nun ist uns aber ein Beamter böse in die Parade gefahren. Auf einen eher sarkastischen Brief eines deutschen Professors, dem die Kinderlein im Bad ohne Heatballs zu erfrieren drohten, hat dieser unbotmäßige Staatsdiener unbotmäßig schnell, Stunden danach, geantwortet:
„Betreff: AW: Wo bleiben meine bestellten "Hitzebälle"?
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihre Email zum Thema „Heatballs“.
Das zuständige Fachdezernat der Bezirksregierung Köln versucht derzeit noch, Licht in das Dunkel der wahren Natur der „Heatballs“ zu bringen. Sobald ein Prüfungsergebnis vorliegt und die weiteren juristischen Fragen geklärt wurden, werden Sie sicher aus der Presse oder von Seiten des Vertreibers der „Heatballs“ erfahren, wie es im Thema „Heatballs“ weitergeht.
Zur Klarstellung möchten wir noch darauf hinweisen, dass es bei der Prüfung der „Heatballs“ selbstverständlich nicht um Sprengstoff geht, wie in einigen Zuschriften und Presseartikeln behauptet wird.
Mit freundlichen Grüßen
Die Pressestelle der Bezirksregierung Köln“
Leider, leider hat der Mann jetzt die Oberhand. Und nun müssen wir uns etwas Neues ausdenken. Oder professionelle Hilfe beim Scheibenwischer holen. Man sollte mal eine Niederlage einstecken können. Oder?
powered by Advanced iFrame