Licht und Unsinn
13.01.2014
Beleuchten, um nicht zu beleuchten …
Etliche Beiträge in diesem Blog drehen sich um den Unsinn, mit Leuchten, d.h. mit Leuchtendesign, Spiegelungen auf dem Bildschirm zu bekämpfen. Es war schon zu Beginn der Welle Unsinn. Leider hatte niemand die Sache so deutlich dargestellt wie einer, der Ergonomie macht (Quelle), und das anno 2014:
Die Leuchten beleuchten alles, nur nicht die Stelle, an der der Benutzer Erleuchtung finden will. Dabei hatte ein wichtiger Mensch ein früheres Bild von mir, das diesen Unsinn etwas anders darstellte, als Unsinn bezeichnet. „Wer plant denn so etwas?“ hatte er in die Menge gerufen.
Ja, wer plant denn so etwas? Jeder, der die Normen, die man anwenden sollte, richtig ausführt. Was soll anderes herauskommen, wenn man zwei Leuchtenreihen mit tiefstrahlender Charakteristik parallel zum Fenster in ein übliches deutsches Büro (Höhe 2,50 m bis 2,70 m; Tiefe ca. 6 m) aufhängt und dazwischen die Arbeitstische platziert? Mein Bild stammt von etwa 1995, das obere Bild fand ich gestern auf einer neu aussehenden Website. Eigentlich muss man keine solchen Bilder zeichnen; man sieht die Misere in fast jedem ähnlichen Raum an beiden Seitenwänden.
Mehr z.B. unter Kann Licht töten? Dummheit schon…
oder hier SAP macht seine MItarbeiter krank (macht garantiert nicht)
[…] man das Problem, Pardon, die Lösung installiert hatte. Beleuchten, um nicht zu beleuchten (siehe hier), damit nichts blendet. Das ist eine wahre […]