Ein Geplagter schreibt zum Blog-Beitrag "Mamalux - Papalux …"

Der nachfolgende Beitrag erreichte mich per eMail. Er wird ohne Kommentar und die üblichen bildlichen Begleiter veröffentlicht. Jeder darf sich darauf seinen Reim so frei von allen Einflüssen machen. Der Autor hat den Kommentar so freigegeben:

"anbei nochmals der Text mit kleinen Überarbeitungen und Ergänzungen.

Sie können auch gerne noch Teile oder den ganzen "Brief an TÜV" verwenden und ergänzen, weil ich da die Leuchten noch besser beschrieben, Informationen verschiedener Autoren zusammengefasst und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt habe. 

"Ich bin kein Schaf, dass den anderen Schafen immer nachläuft, sondern versuche selbstbestimmt, frei denkend (Stichwort Konsumzombie) und hinterfragend durchs Leben zu gehen."
 
Hallo Herr Dr. A. E. Çakır,
bei der Recherche nach schädlichen Auswirkungen von LED auf den Menschen und der Umwelt bin auch auf ihre Internetseite gestoßen.
Zuerst fühlte ich mich nur durch die extrem grellen Tagfahr- und Rückleuchten an den Autos geblendet.
 
Nachdem vor ein paar Jahren die Glühbirne verboten worden ist, begann der Siegeszug der LED. Dieses Jahr hat mein Arbeitgeber alle Leuchstoffröhren gegen LED ausgetauscht. Anstatt wenigstens warmweiße LED mit 2700K zu verwenden, wurden nur 6000K verbaut, weil die eben billiger sind. Der Blaustich dieser Lampen ist einfach furchtbar. Aber nicht nur ich fühle mich geblendet, auch meinen Kollegen ist das Licht viel zu grell. Es herrscht jedes Mal eine kleine Diskussion, wo das Licht eingeschaltet wird, da sich immer jemand geblendet fühlt. Auch äußerte vor kurzem ein Kollege, dass er vor dem LED-Licht Kopfschmerzen bekomme.
 
Machen Sie mal ein Foto von einer weißen LED mit 4000K oder 6000K und schalten beim Handy oder Fotoapparat den Weißabgleich aus, falls das Gerät so was besitzt. Ich jedenfalls war ziemlich erschrocken, wie ich in der Produktion vor einiger Zeit ein Foto gemacht habe und des Resultat kurze Zeit später am PC gesehen hab. Man sieht direkt diese Blaustrahlung, die ja angeblich überhaupt nicht schädlich ist.
 
Mir kann das keiner erzählen. Denn Licht durchdringt den Körper von Lebewesen, soviel steht fest. Und wie sich auf längere Zeit das LED-Licht auswirkt, weiß auch keiner. Bedenklich ist es deswegen, weil Tiere schädliche Umwelteinflüsse, Gefahren etc. viel eher spüren und diese meiden. Nicht umsonst meiden Motten das LED-Licht, wo sie doch von Glüh-oder Halogenlampenlicht angezogen werden. Jüngst lies mich eine Meldung aufhorchen, dass gegenüber früher viel weniger Insekten gibt. Das die intensivere Landwirtschaft seinen Teil dazu beiträgt ist klar, allerdings tauchen immer wieder Meldungen auf, dass die LED auch elektromagnetische Strahlung (Elektrosmog) emittieren.
Siehe auch: https://www.gluehbirne.ist.org/elektrosmog.php , eine sehr empfehlenswerte Internetseite.
Anfang des Jahres war ich im Baumarkt, weil ein paar warmweiße Leuchtstoffröhren brauchte und war fast am Verzweifeln, da es hauptsächlich nur noch diesen LED-Schrott zu kaufen gab. Eine Frau mittleren Alters fragte mich nach Hilfe, da sie die Watt-Angabe auf ihrer Halogenlampe nicht mehr lesen konnte. Im Gespräch warnte ich sie vor den LED-Leuchten; sie gab mir Recht und sagte mir, dass sie beim nahe gelegenen Kleintier-und Pflanzenmarkt arbeite. So haben sie seit der Umstellung auf LED-Leuchten in den Aquarien teils massive Probleme mit Algen. ...
 
Auch haben französische Forscher im Versuch mit Ratten Folgendes herausgefunden: Ratten wurden mit starkem Licht aus Glüh-, Halogen, Leuchtsstoff- und LED-Lampen bestrahlt. Zuerst waren bei jeder Lichtquelle die Augen entzündet. Dann reduzierte man die Lichtmenge. Einzig beim LED-Licht trat nach wie vor eine schädigende, dauerhafte Wirkung auf die Augen, ja sogar auf die Netzhaut ein.
 
Ich persönlich habe versucht, mit den LED klarzukommen. Aber es geht einfach nicht. Mit Glühlampen, Halogenlampen oder Leuchtstoffröhren habe ich keinerlei Probleme. Betrete ich einen Raum mit eingeschaltetem Licht, kann ich es sozusagen fühlen, ob LED verwendet werden oder nicht. Ich bekomme dann zuerst gereizte, "drückende" Augen, fühle mich unwohl, weil es ungefähr so ist, wie wenn beim Röntgen eine Bleidecke umgehängt bekommt, zumindest wirkt ein bestimmter Druck auf einen. Teilweise fangen später auch die Augen zu zucken an. Kopfschmerzen folgen. Am Arbeitsplatz kann ich es momentan noch verhindern, dass direkt über mir die LED eingeschaltet werden. Doch es reichen schon die anderen Lampen im Raum für die Symptome aus. Sogar meinen Kollegen ist es zu grell, aber das interessiert den Chef nicht.
Zuhause haben wir momentan nur eine einzige LED-Leuchte verbaut, weil es nichts anders mehr zu kaufen gab. In diesem Raum geht keiner gerne rein. Jetzt sollen aber 2018 die letzten Halogenlampen verboten werden. Ja, die EU. Ich bin ehrlich gesagt am Verzweifeln.
 
Ich brauche zur Arbeit eine halbe Stunde mit dem Auto. Da wird man täglich schon extrem geblendet (Bis auf die älteren Modelle ohne LED, da gibt es nur selten Probleme). Mittlerweile ist das Autofahren fast zum Horrortrip geworden. Die Bremsleuchten brennen einem fast die Augen aus. Fährt ein Auto oder im schlimmsten Fall ein SUV mit LED-Scheinwerfer hinter einem, passiert fast das Gleiche über die Rückspiegel. Schon die normalen Rückleuchten sind viel stärker als Bremsleuchten der älteren Autos oder LKW, welche noch Glühbirnen verbaut haben. Und all das übertreffen die Tagfahrleuchten noch mit Leichtigkeit, der sinnloseste und gefährlichste Blödsinn, den es gibt. Mich persönlich blenden die Tgfl so dermaßen, dass ich kurze Zeit nur noch farbige Striche und teils Stunden danach noch einen Grauschleier auf den Augen habe. Und ich bin 30, ohne Grauen Star oder sonst etwas.
 
Das sagen übrigens über 80% aller Autofahrer nach Umfragen, dass sie sich von LED oder Xenon geblendet fühlen. Aber das stimmt alles nicht, sagt der ADAC, alles nur Einbildung.
Und jetzt wollen die Autohersteller das "blendfreie" Dauerfernlicht und danach das Laserlicht mit 600 m Reichweite (oder war es noch weiter?) einführen und sagen gleichzeitig, dass es weniger blendet als Halogenscheinwerfer. (siehe Anhang, erschienen in der AKTIV - Zeitung für die Metall- und Elektroindustrie).
 
Die Realität sieht leider anders aus. Eine einzige Kuppe oder Bodenwelle, und das war´s mit Ihrem Augenlicht, wenn Sie der Gegenverkehr des Laserlichtfahrers sind. Oder der Sensor reagiert zu spät, oder der Sensor registriert Sie nicht, weil Sie z.B. ein LKW-Fahrer sind (höhere Position, Stichwort Fernlicht auf der Autobahn), oder Sie sind ein Fußgänger ohne eigene Lichtquelle, tja, Pech gehabt. Oder aber der Sensor vergisst seine Arbeit zu machen, weil die Elektronik nicht so funktioniert, wie sie soll. Passiert übrigens bei neueren PKW oft, sodass bei jedem Ölwechsel die Sensoren neu "initialisiert" werden müssen, da sie ihre Arbeit nicht mehr machen. Aber ich schweife ab.
 
Eines noch zu der viel gelobten langen Haltbarkeit der LED-Leuchten:
Im praktischen Einsatz dieser Leuchten zeigt sich (ich arbeite in der Kfz-Branche), dass die LED-Schlussleuchten oft schon nach ein bis zwei Jahren defekt sind (obwohl teure Markenprodukte) und dann komplett ersetzt werden müssen. So erreichen sie nicht einmal annähernd die Lebensdauer der alten Glühlampenmodelle; und im Falle eines Defekts kostet die Reparatur statt 2,50 € für eine Glühbirne eben über 90 €.
 
Von dem Umweltschaden ganz zu schweigen. Profitieren tut nur der Hersteller, der verdient sich eine goldene Nase. Viele Autohersteller (Audi, BMW, ...) haben Probleme mit dem Wassereintritt an den (LED) Rückleuchten, hier sind Rückrufaktionen im Gange. Und das obwohl die viel gelobten (Blend-) LED-Leuchten ein Autoleben lang halten sollen!
 
Überhaupt muss mittlerweile Alles mit LED beleuchtet sein: Werkzeuge, Küchenutensilien, Staubsauger, Kinderbetten in Form von Autos mit derselben starken und gefährlichen Beleuchtung, Grablichtkerzen, Teelichter, ja sogar Luftballons müssen LED-beleuchtet sein. Es gibt bald nichts mehr, wo dieser Schrott nicht drin steckt. Dieses LED-Stalking ist einfach nur grauenhaft.
 
Die angegebene Lebensdauer erreichen die LED bei Weitem nicht, teils halten sie nicht einmal so lange wie einfache Glühbirnen, nur dass dann die komplette Leuchte weggeschmissen wird. Und das soll alles umweltfreundlich sein? Es nützt zumindest den Aktionären und den Konzernchefs.
Aber das Beste (oder auch Schlimmste) kommt noch:https://www.gluehbirne.ist.org/radioaktivitaet.php
 
Zur Herstellung der Leuchtdioden werden Seltene Erden gebraucht, welche oft mit radioaktiven Elementen in der Erde vorkommen. Dieser Abbau verstrahlt die Umwelt. Die Produktion findet meist in China statt, die Leuchten müssen somit um die halbe Welt transportiert werden im Gegensatz zu den Glühlampen, welche oft in der EU hergestellt worden sind.
 
Thema Entsorgung/Recycling: Wer kann sicherstellen, dass die LED korrekt entsorgt werden, vor allem weil die LED teilweise als Sondermüll gelten.
 
Meistens werden die LEDs im Hausmüll landen, "ist ja nichts anderes wie ´ne Glühbirne", bei den Luftballons brauche ich die Frage gar nicht erst zu stellen, wo sie landen. Sollten die LEDs dann trotzdem den Weg zum Recyceln gefunden haben, muss man fragen, ob das überhaupt zu 100% möglich ist oder ob danach noch Sondermüll übrigbleibt. Stichworte Nachhaltigkeit und Altlasten. Die Glühbirne hatte durch ihre Einfachheit hier klare und ganz entscheidende Vorteile.
Also was soll das Ganze?
 
Ich bin zwar kein Glühbirnenfanatiker, aber ihr Licht (und das der Halogenlampe) kommt als Einziges der Sonne am nächsten (wird durch Wärme erzeugt), bei der Produktion fällt die geringste Umweltbelastung an und die Lebensdauer könnte auf min. 15.000 h erhöht werden, wenn man nur wollte. Und zu guter Letzt kann man sie auch weiterentwickeln, was Forscher in den USA bereits gelungen ist und den Stromverbrauch massiv gesenkt haben.
Siehe auch: Anhang von Dr. Peter Heilig, Augenarzt
Ich wünsch Ihnen alles Gute und bleiben Sie bitte dran am leidigen Thema LED.
Mit freundlichen Grüßen"
Der Autor hat mir noch seinen Brief an den TÜV geschickt, der hier angehängt ist. Der Artikel von Peter Heilig war leider nicht dabei. Ich hänge einen aus der "Concept Ophthalmologie" an, damit man sieht, was ein Professor für Augenheilkunde von dem Ganzen hält (ConceptOphthalmologie_Überdosis Licht).
 
Der wahre Adressat des Briefs in Deutschland wäre der Verkehrsminister. Allerdings hat der jetzige Amtsinhaber vier Jahre unnütz verstreichen lassen, anstelle sich zu einem nützlichen Mitglied der Gesellschaft zu entwickeln. So hätte er in nur drei Jahren eine Lehre als Facharbeiter absolvieren und sich in seinem Hauptberuf - Komiker - ein Jahr weiterbilden können. Wir hoffen auf den Nachfolger. Bei der EU - der richtige Adressat - sieht es vermutlich nicht besser aus. Nur kann man dort zwischen Ernst - bitter - und Komik - noch bitterer - nicht so schnell entscheiden. Die hat sich auf CO2 eingeschossen und uns so den Diesel auf den Hals geladen. Der ist nämlich umweltfreundlich, jedenfalls nach der EU-Politik der Klimarettung. Der Feinstaub steht auf einem anderen Kapitel. Aufgrund der Erfahrungen mit dem Verkehrsminister in dieser Sache habe ich darauf verzichtet, die Angelegenheit mit der Kfz-Beleuchtung dem zu melden. Mal sehen, was die Politik macht, wenn der erste Verkehrsrichter einen Tod eines Fußgängers beurteilt, den ein Autofahrer übersehen hat, weil er unbeleuchtet herumlief. Der Fußgänger, meine ich.
 

Erstellt: November 28, 2017 um 2:25

5 Comments

  1. Antworten
    Horn 29. November 2017

    Guten Morgen zusammen,

    sehr interessante Zustandsbeschreibung, welche ich so noch nicht gehört oder gelesen habe. Hier muss auf alle Fälle noch vieles passieren, dass die LED und dann die OLED und dann … das selben Ansehen geniessen wie die Glühbirne.
    Denn:„Als im Mittelalter angefangen wurde die Straßen der Städte zu beleuchten, gab es Bedenken, dass man nachts nicht schlafen könnte, Pferde würden scheuen usw. Als die Beleuchtung und Beheizung mit Erdgas vorgesehen wurde, fürchtete man Ausbreitung von Krankheiten wie Pest u.a. Selbst die Erfindung von Edisons elektrischer Lampe ist auf Misstrauen gestoßen und wurde 30 Jahre danach in den USA von 10 %, in Berlin von 4 % der Bevölkerung genutzt, denn es hieß, dass die Wunderlampe Lähmungen verursachen und das Gleichgewicht der Natur zerstören würde.“„Realitäten und Absurditäten auf unserem Planeten: Fakten und Mythen über unsere Welt, den Menschen, rationale Ernährung und Lebensweise“ Dr. Norbert Penkaitis
    Und eine Tatsache hat sich aus meiner Sicht bestätigt: mit der künstlichen Beleuchtung wurde das Gleichgewicht der Natur zerstört, nicht nur dass der Biorhythmus des Menschen nachhaltig zerstört wurde, auch aller Tiere und Pflanzen. Stichworte: Zugvögel, Verlust der Nacht…
    Jetzt allerdings den Sehapperat von Insekten mit dem des Menschen zu vergleichen halte ich für zu weit hergeholt, und daraus die obigen Schlußfolgerungen zum Insektentod zu ziehen,denn der NABU hat festgestellt, dass LED Strassenleuchten (WW) die wenigsten Insektoten verursacht.

    Dass das Licht der Glühbirne das Einzige ist welches der Sonne am nächsten kommt sehe ich als schlichtweg falsche Behauptung. Man vergleiche bitte das Spektrum der Glühbirne mit dem des Tageslichtes.
    Eine Entwicklung in die richtige Richtung sehe ich z.B. hier
    http://www.highlight-web.de/news/mit-leds-zurueck-zur-natur.html

    Die Gedanken in dem Brief konsequent zu Ende gedacht hieße – Zurück zur Natur – Alles weg was nicht Natur ist – und ein Jeder geht wieder selber Jagen und Beeren sammeln(aber bitte ohne Technik, nur mit den bloßen Händen). Oder sollten wir auf ein vernüftiges Mass kommen und unsere Bestreben darauf richten, dass das was nicht vollkommen ist und Fehler hat weiter zu verbessern? Aber was ist Vollkommen uns ohne Fehler?

    MfG

    • ahmetpro
      Antworten
      Çakir 29. November 2017

      Vielen Dank für die Auaführungen. Ich will nur die Sache mit den Insekten kommentieren. In einem Beitrag im Blog wird dargestellt, dass die LED Straßenbeleuchtung bezügllich der Insektenwirkung gut abschneidet. Der Einwand ist daher berechtigt.

      Leider ist der schleichende Tod der Insekten und damit verbunden vieler Vögel Realität. Ich habe sie an den toten Insekten an meinem Auto erkannt. Früher war nach 100 bis 200 km Fahrt auf der Autobahn die Windschutzscheibe mit Insekten zugepflastert. Nach jeder Reise musste vorn der Lack mühsam gereinigt werden. Heute finde ich nach 500 km einige wenige Insekten am Auto. Der Insektenschwund in den letzten 40 Jahren ist dramatisch.

      Eine Ursache, so sie stimmt, kann sein, dass die Helligkeit, die den Tag überdauert, das Verhalten der Insektenjäger verändert. Daran ist die LED mittelbar schuld, weil sie den abendlichen Lichtgebrauch vereinfacht. Die Städte sind kunterbunt geworden, wie Sie in vielen Blogbeiträgen „bewundern“ können. Der Verlust der Nacht ist super-dramatisch.

      Ich denke, dem Autor des Briefs ging es nicht in erster Linie um die Insekten. Eher ging es um die Kfz-Beleuchtung, die er aus beruflichen Gründen kennt. Die halte ich für eine Gefährdung. Unangenehm obendrein.

      Das Unwohlsein durch die LED-Beleuchtung in Innenräumen hat nachvollziehbare Gründe. Man darf allerdings nicht den Fehler machen, alle LED-Beleuchtungen in einen Topf zu werfen. Es gibt auch wunderbare Beleuchtungen aus LED-Basis. Sie kosten erstens ein Vielfaches von den 08/15 Exemplaren. Und zweitens, müssen sie von guten Planern gestaltet werden. Dummerweise sind diese rar. Im Verwaltungsbau ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie ein Exemplar treffen, etwas höher als die, ein Einhorn beim Stricken einer Zipfelmütze zu erwischen.

  2. Antworten
    Heini_der_Bauer 29. November 2017

    Ich würde mit dem Urteil, dass LED insektenfreundlich sei etwas warten. Es gibt einen Artikel
    Warum werden Fluginsekten von (LED-) Licht angezogen?
    der auf LED als Insektenfalle hinweist. Dort gibt es einen Verweis auf Rentokil. Allerdings werden wohl UV-LEDs eingesetzt, die ohne Leuchtstoff als Beleuchtung nicht brauchbar sind. Da die gleichen Elemente auch für Beleuchtungszwecke verwendet werden, könnte UV auch entstehen.

  3. Antworten
    gluehwuermchen 6. Dezember 2017

    hat der briefeschreiber wirklich zurück zur natur gerufen? Ich lese der arbeitet in einer kfz bude. selbst wenn dem nicht so wäre pferdekutsche ist auch nicht natur. ich werde auch ständig geblendet im verkehr. auch wenn ich älter bin, so grelle lichter sehe ich sonst nirgenwo. ausserdem wird darüber nicht nur hier geklagt.

  4. Antworten
    Fuzziman 6. Dezember 2017

    Warum nennen Sie unseren lieben Verkehrsminister, jetzt geschäftsführend, einen Komiker? Der sieht zwar komisch aus, ich kann ihn aber nicht lustig finden. Wäre Berlin klüger, würde man ihm sein Visum kürzen und ihn schleunigst abschieben. Zwar droht im dort der Tod durch Langeweile, aber nicht vom Staat.

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