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Gestaltung oder Betrug? Ein vielseitiges Dilemma

Mancher Beruf muss sich gefallen lassen, ob der Lauterkeit seines Tuns hinterfragt zu werden. Z.B. ein Händler.  Preist er seine Ware über Gebühr an und verfälscht Fakten, ist die Lage klar. Er begeht Betrug. Was ist, wenn er seine Ware in tolles Licht setzt? Wenn man so ein Licht zu Hause hätte, wäre es auch kein Problem. Ich kann erkennen, dass ich das Richtige kaufe. Was wenn aber die Ware nur in dem Laden so gut aussieht, ansonsten nicht? Da scheiden sich die Geister. Soll der Händler etwa seine Ware mies aussehen lassen, damit er als ehrlich bezeichnet werden kann? Man würde ihn wahrscheinlich eher dumm nennen. Wer frühere Gemüsehändler in Deutschland kannte und die später entstehenden Läden türkischer Obst- und Gemüsehändler, wird verstehen, was ich meine. Früher bin ich in so einen Laden gegangen, um meinen Bedarf an Lebensmitteln zu decken. Heute gehe ich auch mal hin, wenn ich gar nichts kaufen will. Das Auge will betrogen sein.

Noch vertrackter als beim Obsthändler ist es bei der Architektur überhaupt. Bekanntlich gibt es ohne Licht keinen Raum. Darf Licht einen miesen Raum toll erscheinen lassen? Ein Lehrstück zu diesem Thema lieferte vor Jahren Jonathan Speirs, der Lichtplaner der Scheich-Zayid-Moschee in Abu Dhabi. Er zeigte den Werdegang von einem Haufen Beton zu einem der angesagtesten Bauwerke der Gegenwart. Durch Licht! Sein Vortrag zu dem Thema fand in einem total überfüllten Saal eines Kongresses statt. Die Parallelveranstaltungen hatten das Nachsehen. (mehr dazu hier). Hat er Nu gestaltet oder betrogen? Man sehe selbst.

Das Licht-Heft zum neuen Jahr 2020 hat sich des Themas angenommen. U.a. wird dargestellt, wie eine Borsig-Halle aus der Steinzeit, Pardon aus der Hochzeit der Stahlverarbeitung, durch Licht und Farbe zu einem attraktiven Shopping-Mall wird. Sogar Bio-Läden sollen ihre reservierte Haltung gegenüber LED aufgegeben haben. Sie geben dem Kunden "Qualitätsversprechen durch frischen Look" ab. Was das auch immer heißen mag. Seit der oberste Marketeer Präsident der USA geworden ist, reden wir zwar Marketing-Sprech. Dennoch wüßte mancher genau, was so ein Qualitätsversprechen wäre.

Da lese ich: "… so wurden hier im Hofladen für die Strahler im Bereich der Wurst- und Fleischtheke COB LEDs mit einem speziellen "Meat-Spektrum" verbaut. Es sorgt für eine frische rote Farbe und arbeitet die feine Marmorierung von Fleisch heraus." (Anm.: Hier geht es nicht um Spektren, die die Alterung von Fleisch und Wurst unter Licht verlangsamen. Das ist eine andere Geschichte.) Es geht um Aussagen wie "Bei Beleuchtung mit rötlichem Licht sieht ein blasses, wässriges Schnitzel nach 1-A-Qualität aus". Die Fleischfarbe spielt für die Kaufentscheidung vor allem bei vorverpacktem Fleisch in der Selbstbedienung eine wichtige Rolle, da der Konsument das Fleischstück selbst beurteilen muss.

Die Beurteilung des Frischegrads von Lebensmittlen und Blumen war seit Ewigkeiten Gegenstand von Normen und Gesetzen. Sogar akademische Arbeiten beschäftigten sich ausführlich damit. Die Begründung aus einer Dissertation "Befindet man sich vor der Theke eines Metzgers, wirken die ausgelegten Waren zumeist rosig, frisch und saftig. Der kaufwillige Betrachter wählt ein Produkt, das er aufgrund der appetitlichen Rotfärbung als frisch und qualitativ hochwertig einstuft. Wenn beim häuslichen Entfernen der Verpackung das aufgrund der ansprechenden roten Farbe ausgewählte Erzeugnis auf einmal eine gräuliche, nicht mehr ganz so wünschenswerte Farbe aufweist, stellt man die zuvor getroffene Kaufentscheidung in Frage und zweifelt an seinen Sinnen." Etwas weiter heißt es dort "Für Fisch, Backwaren, Blumen, Obst und vieles mehr existieren ebenfalls entsprechende Speziallampen, die die jeweilige Warenfarbe betonen. Dadurch kann einerseits die Ware (aus der Sicht des Verkäufers) optimal präsentiert werden, andererseits ist es für den Kunden beim bloßen Betrachten schwierig, den tatsächlichen Frischegrad zu beurteilen". Die älteste der zitierten Arbeiten stammt aus dem Jahr 1964. Ich denke, es gab noch ältere. Um dem Problem abzuhelfen, hatte DIN 1996 eine Norm (DIN 10504) speziell für die Beleuchtung von Fleischprodukten entwickelt. Sie verschwand 10 Jahre später ersatzlos. (Kommt aber 2020 noch in den Katalogen der Firma Ledvance vor, die wiederum 10 Jahre danach entstanden ist.)

Durch den Rückzug der DIN 10504 existiert über den eher allgemein gehaltenen Gesetzestext des § 11 LFGB (Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch) hinaus keine weitere Empfehlung, Richtlinie oder Rechtsprechung, die es dem Verbraucher ermöglicht, sich vor einer „schönenden“ Beleuchtung der Lebensmittel zu schützen bzw. durch die amtliche Lebensmittelüberwachung geschützt zu werden. Während sich die Haustiere kaum über falsch erkannte Farben beschweren werden, haben Menschen doch ein Bedürfnis für Schutz vor Täuschungen. Genau dem dient der § 11 LFGB Vorschriften zum Schutz vor Täuschung " (1) Es ist verboten ... (2) Es ist ferner verboten, …" Doch, es fällt schwer, einen schöneren Schein als real und wahr zu erkennen und dem Verbot des Gesetzes zuzuordnen. DIN 10504 hatte sogar einen eigenen Farbwiedergabeindex RFF (wie FleischFarben) geschaffen.

Wer sich vom LFGB nicht klar genug geschützt fühlt, kann sich an die LMIV machen, das ist die EU-Lebensmittelinformationsverordnung. Wer die Sache nicht begreifen kann, weil diese nur grundsätzliche Regelungen enthalten, muss sich durch detaillierte Rechtsvorgaben in über 250 speziellere Verordnungen, Richtlinien und Gesetze arbeiten. Ähhh? Immer noch nicht klar? Kaufen Sie doch Wurst und Fleisch nur auf dem Wochenmarkt und lassen Sie eventuell vorhandene Lampen ausschalten. Die lassen das Fleisch eh schneller verrotten, als es muss.

Wer immer noch nicht genug hat, kann zwei Dissertationen lesen, die sich mit Beleuchtung und Farbe von Fleischprodukten beschäftigen.Wer sich dadurch qualifiziert genug fühlt, kann noch eine Diss zur Beleuchtung von zusammengeklebtem Brät ohne Farbe und Aroma - rekonstituiertes Fleisch - schreiben. Wie man das Produkt unter Beibehaltung des Rohfleischcharakters erzeugt, hat Dr. Tsedendamba Ulambayar aus Suunmod beschrieben. Fehlt nur noch, dass es wie Rohfleisch ausschaut. Wär doch ein Klacks bei den heutigen LED-Technologien.

Dissertation Wieser_Marie-Luise_Sonja
Dissertation Wagner_Jennifer

Die LED-Musik Birne

Die Technikgeschichte kennt viele grauenhafte Erfindungen. Eine davon hatte ich neulich kommentiert (elektrischer Stuhl für Elefanten). Diese hier ist eigentlich recht harmlos. Sie vereinigt zwei Wunsch-Gadgets eines modernen Menschen, Licht und Musik aus einer Hand. Disco für Arme.

Was uns noch so für Wunder erwarten, kann man heute nicht abschätzen. Dort wo ich dieses Gerät fand, war auch Apple's Newton dargestellt, der Urahn von PDAs. Kaum zu glauben, dass dessen Entwicklung Meschenleben gekostet hat.

Eine schöne Bescherung ist ein neues Modellauto, das ich gerade einfahre. Es kann sich strecken, zur Schildkröte zusammen ziehen, vorwärts und rückwärts fahren wie anständige Autos, aber  es kann auch seitwärts fahren. Alles nicht so schlimm. Macht aber gehörig Krach und blickt in 7 Farben. Dieses nette Objekt macht es in 20 Farben für Fernseher bis 60". Wenn man dieses Ding installiert, gibt es garantiert keine Beschwerden über das Programm.

Loriot irrte sich - Früher war nicht mehr Lametta

Dieser Tage besuchte ich zwei Ereignisse, die mich an Loriot erinnerten, eine Diamantenausstellung und eine Zirkusvorstellung. Eigentlich ist beides das Gleiche, eine Scheinwelt mit viel Glitzer. Wie Lametta. Insbesondere zu Weihnachten glitzert die auf den Weihnachtsbäumen. Allerdings nie so doll wie im LED-Licht. Genau dieses Glitzern erinnerte mich an Lametta.

Was haben eine Zirkusdarstellung eine Ausstellung von Diamantenschmuck gemeinsam? Ohne passendes Licht sehen beide tot aus. Zwar entwickeln Diamanten ihr Feuer auch bei Kerzenlicht, es lodert aber nicht so wie unter'm Kronleuchter. In der Diamantenausstellung erlebte ich das Feuer in einer nie dagewesenen Pracht. Der Ausstellungsraum, angrenzend an eine Diamantschleiferei, war mit Leuchten bestückt, die etwa 5 cm  im Durchmesser hatten. Die wiederum waren in Gehäuse angeordnet, die ihre Form von den einstigen Bewohnern, den Leuchtstofflampen, bekommen hatten. Langfeldleuchten. Da in jeder LED-Leuchte, auch Modul genannt, viele kleine Lämpchen mit hoher Leuchtdichte stecken, erzeugt das Licht bereits durch den Nystagmus der Augen ein bewegtes Bild wie Berlin in der Silvesternacht mit Tausenden Raketen. Wenn man auch noch den Kopf und die Augen etwas bewegt, sieht man, was man früher nie gesehen hat. Bei meinem letzten Besuch in einer Diamantwerkstatt vor etwa 40 Jahren in Antwerpen wurde das Feuer von Diamanten und dessen Entstehung zwar ausgiebig demonstriert. Dass ein ganzer Saal voller Diamanten funkelte, ist mir neu. Man muss es gesehen haben. Sonst kann man sich das nicht vorstellen.

Der Zirkus, der im Berliner Tempodrom gastierte, hatte z.T. sogar echte Lametta. Was aber herrlich glitzerte, waren die Kleider der Artistinnen und ihr Feenstaub. So herrlich habe ich die Szenerie nicht einmal als Kind gesehen. Die Scheinwerfer, angeordnet in allen Himmelsrichtungen plus nach oben oder unten, leuchten nicht mehr nur, sie werfen auch Bilder. Leuchtendes und Beleuchtetes verschmelzen zu einem Gesamtbild. Perfekt ist die Scheinwelt.

Was sich in der Diamantenausstellung und in der Zirkuswelt so toll auswirkt, ist der Pferdefuß der LED für übliche Beleuchtungsaufgaben. Die hohe Leuchtdichte. Nicht alles, was glitzert, ist Gold wert. Man muss halt lernen, wie man die Wunderlampen zähmt.

Licht und Legendenbildung

 

Wer nicht wusste, wie Märchen entstanden sind, konnte in den letzten 15 Jahren erleben, wie so etwas entsteht, live und auf den Kongressen wie in der Presse. Die nebenan angegebene Story habe ich von Anfang an miterlebt und in diesem Blog - fast live - dokumentiert. Die hier angeführte Fassung stammt von einem Bericht eines Kultursenders (hier).

Zum Geleit: von biologisch optimierter Beleuchtung sprach seinerzeit niemand, sondern von einem Versuch - angeblich erfolgreich abgelaufen (hier). Vor etwa 11 Jahren (Anfang 2009) lud die CDU-Bürgerschaftsfraktion von Hamburg - damals Regierungspartei - zur Präsentation. Eigentlich ging es nicht um Kinder, sondern um das Investitionsprogramm zur Rettung der deutschen Banken - sowie Industrie. (hier und da) Das Ergebnis ließe sich in einem Bild ausdrücken

Wer sich aber Bilder der Versuchsstätten anguckt, sieht sofort, dass so ganz optimiert das Licht nicht sein kann. Die Räume haben große Fenster und teils Holz verkleidete Wände. Wirken soll eigentlich das Blaue im Licht. Was ergibt blaues Licht reflektiert auf Holz? Braun oder schwarz. Die Farben sind aber nicht dafür bekannt, den Menschen Erleuchtung zu bringen. Eher das Gegenteil. Vor allem Kinder fliegen nicht auf diese Farben. Was soll der Versuch ergeben haben:

In mehreren Studien wurden Klassenzimmer mit biologisch optimierter Beleuchtung, d.h. stärkerer und spektral angepasster Beleuchtung ausgestattet. In den Vergleichsklassen wurde weiter unter standardisierter Schulbeleuchtung gearbeitet. Untersucht wurden die Schüler in Bezug auf die Konzentrationsfähigkeit und ihre Leistung. Die Ergebnisse waren eindeutig: Die Schüler in den optimiert beleuchteten Klassen waren aufmerksamer und besser konzentriert. Die zu lösenden Aufgaben wurden schneller und mit deutlich niedrigerer Fehlerquote erfüllt.

Wir sehen, wie sich die Versuchsergebnisse über die Jahre verbessert haben. im Jahre 2009 waren es noch 20% "besser", 2012 waren es satte 35% bei Lesegeschwindigkeit, und 45% weniger Fehler bei einem Test. Wer sich für den Test interessiert, bei dem das blaue Licht um 45% besser abschneidet: Es handelt sich hierbei um den d2 Aufmerksamkeits-Belastungs-Test von Rolf Brickenkamp und ist für Personen von 9 bis 60 Jahren validiert. Nicht für die 8-jährigen Teilnehmer dieser Studie. Ach was, wer wird denn so pingelig sein? Und ergibt 7 Kriterien, nach denen das Ergebnis bewertet wird, nicht nur die Fehlerhäufigkeit. Wo sind die anderen geblieben? Auch so eine pingelige Frage!

Eigentlich hatte Brickenkamp diesen Test für den TÜV entwickelt, der die Aufgabe hat festzustellen, ob die ehemaligen Führerscheinbesitzer alle Tassen wieder im Schrank haben, so dass man denen die Pappe wieder zurückgeben kann. Nennt sich in einschlägigen Kreisen Idiotentest. Ich selbst hatte den Test für andere Zwecke missbraucht. Er sollte die Ermüdung durch die Arbeit messen. Tat es auch. Die Menschen waren nach unserem Test nach 8 Stunden intensiver Bildschirmarbeit 25% schneller. Also erholt. Aufgrund dieses grandiosen Befundes haben wir dann die Ergebnisse für uns behalten und nur für eine Doktorarbeit benutzt (zur Ausleihe link hier)

Da ich sehr viel Arbeit in diesen Test gesteckt hatte - er wurde von uns 1976 sogar computerisiert, damit man Massentests abhalten und sofort auswerten konnte -, wollte ich wissen, warum er anzeigt, dass die Leute sich bei der Arbeit erholen. Uns hat Brickenkamp angegeben, dass der Test einen sehr starken Lerneffekt aufweist. So um die 25% … D.h., die Steigerung der Leistung beruhte auf einem Versuchseffekt. In Wirklichkeit haben unsere Probanden vor und nach der Arbeit den gleichen Erfolg mit dem Test gehabt. Und das entspricht genau dem Erstellungszweck des Tests. Er soll persönliche Merkmale prüfen und feststellen helfen und nicht die Wirkung irgendwelcher Umgebungsbedingungen. Ansonsten wären die Idiotentests ungültig. Aber wem sagt man denn sowas?

Es hilft nichts. Das Ergebnis eines Versuchs, das mehr als fragwürdig war, fand seinen Weg in die wissenschaftliche Literatur und auch in einen Standard. Demnach kann man Schulkinder einfach mit Licht Aktivieren, Deaktivieren, Ruhigstellen …

Es hilft nichts. Das Ergebnis eines Versuchs, das mehr als fragwürdig war, fand seinen Weg in die wissenschaftliche Literatur und auch in einen Standard. Demnach kann man Schulkinder einfach mit Licht Aktivieren, Deaktivieren, Ruhigstellen … Um dem Lehrer zu helfen, der nicht weiß, was 4000K sind oder frisches Licht, baute man halt eine idiotensichere Schalttafel. Unsere Kinder mit solchen Methoden aufgezogen, werden später den Technikfreaks ihre Behauptung bestätigen helfen, dass künstliche Intelligenz besser ist als natürliche Dummheit.

Schuld ist die Energiesparlampe

Eines der größten Geheimnisse der Weltgeschichte wurde soeben gelüftet: Donald Trumps orangene Gesichstfarbe kommt nicht von der Sonnenbank. Er isst auch nicht zu viele Möhren. Die bösen Birnen sind es, meinte er, die wir benutzen müssen. Deswegen hat er gleich die Restriktionen für den Verkauf von Glühlampen gelockert. Die würden doch noch immer funktionieren und wären billiger gewesen. Vermutlich hatte er alle Trump-Towers der Welt mit LED bestücken müssen. So wusste er, wie teuer die Sache kommt.

Die Meldung kam über drei Dutzend Nachrichtenkanäle und wurde erst durch den Drohnenangriff auf die größte Rafinerie der Welt getoppt. Trump wollte exemplarisch zeigen, was der Klimawahn so alles bewirkt. Danach flog er ab nach Frankreich, um Präsident Macron die Leviten zu lesen. Der kritisierte einst Trumps Abschied vom Klimaabkommen.

 

Somit ist eindeutig der Nachweis erbracht, dass Energiesparlampen Teufelswerk sind. Das wusste schon der Marketingleiter Wacker von Osram, als er die Lampe 1985 einführte. Er würde sie nicht ins Wohnzimmer hängen. "Denn vor allem Speisen, besonders Fleisch, sehen fahl aus, findet er" In der Garage und im Keller schon. Aber: Da würden sie aber keine Energie sparen. Immerhin, ihr Quecksilber bliebe auch drin. Wacker ist nicht mehr bei Osram, und Osram nicht mehr zu Hause. Es wandert demnächst ins Ösiland, wo schon mehr als eine deutsche Lichttechnik Firma um Asyl gebeten hatte und erhört wurde.

Warten wir ab, ob die gesamte NATO oder nur die amerikanischen Streitkräfte ausschwärmen, um den Lampen das Licht auszupusten. Die Razzia gegen Bin Laden ist Dreck dagegen. Lampen, deren Wirkung schlimmer ausfällt als 12 Big Macs am Tag, müssen ausgemerzt werden.

*Anm.: Informationen über die Hautfarbe von First Lady Melania bzw. deren Ursachen sind leider nicht bekannt geworden. Die hütet der Staat wie einst das Geheimnis über das Manhattan Projekt.